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Risikoschwangerschaft: Unterschied zwischen den Versionen

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Pränatale Diagnostik hilft ein Risiko zu erkennen und zu minimieren.
 
Pränatale Diagnostik hilft ein Risiko zu erkennen und zu minimieren.
  
* Ultraschall
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* Ultraschall/Sonographie
 
* Organscreening
 
* Organscreening
 
* Chorionzottenbiopsie
 
* Chorionzottenbiopsie

Version vom 1. März 2013, 21:44 Uhr

sind wenn Mutter und Kind gefährdet sind.

Eine Risikoschwangerschaft liegt vor bei Höheres Alter, Steißlage, Beckenendlage, frühere Fehlgeburt Frühgeburt Kaiserschnitt, Venenerkrankungen, HIV, Mehrlingsschwangerschaft, chronische Krankheiten wie z.Bsp.:Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Asthma, Epilepsie,…

Weitere Faktoren die eine Risikoschwangerschaft begünstigen sind Rauchen, Alkoholmissbrauch, Drogen, Medikamente und Übergewicht

Pränatale Diagnostik hilft ein Risiko zu erkennen und zu minimieren.

  • Ultraschall/Sonographie
  • Organscreening
  • Chorionzottenbiopsie
  • Amniozentese
  • Quadrupeltest
  • CTG - Cardiotokographie
  • Esttrimesterscreening

Diese Seite wurde zuletzt am 2. März 2013 um 11:33 Uhr bearbeitet.

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