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Rindenblindheit: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Rindenblindheit]] ist eine Form der [[Blindheit]], die auf einen Ausfall der primären [[Sehrinde]] zurückzuführen ist. Es handelt sich um ein [[binokulär]]e Sehstörung. Der [[Nervus opticus]] sowie die [[Auge]]n sind weiterhin intakt.  
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Die [[Rindenblindheit]] ist eine Form der [[Blindheit]], die auf einen Ausfall der primären [[Sehrinde]] zurückzuführen ist. Es handelt sich um eine [[binokulär]]e Sehstörung. Der [[Nervus opticus]] sowie die [[Auge]]n sind weiterhin intakt.
  
 
==Ursachen==
 
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Aktuelle Version vom 23. August 2017, 21:43 Uhr

Synonym: kortikale Blindheit

1 Definition

Die Rindenblindheit ist eine Form der Blindheit, die auf einen Ausfall der primären Sehrinde zurückzuführen ist. Es handelt sich um eine binokuläre Sehstörung. Der Nervus opticus sowie die Augen sind weiterhin intakt.

2 Ursachen

Ursachen für Rindenblindheit können sein:

3 Klinik

Der Pupillenreflex ist bei Rindenblindheit weiterhin vorhanden und kann erfolgreich geprüft werden. Es kann vorkommen, dass die Patienten sich selber der Sehstörung nicht bewusst sind (Anton-Syndrom). Sie realisieren nicht, dass sie blind sind, sondern machen andere Umstände für eine auftretende Störung verantwortlich.

Die Rindenblindheit ist von der Agnosie abzugrenzen, in der Betroffene sehen können, aber nicht in der Lage sind, die wahrgenommenen Informationen zu interpretieren.

Diese Seite wurde zuletzt am 23. August 2017 um 21:43 Uhr bearbeitet.

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