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Richmond Agitation-Sedation Scale: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Richmond Agitation-Sedation Scale''' (RASS) ist eine medizinische Skala, zur Einschätzung des Agitations- oder Sedationszustand des Patienten.  
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==Definition==
Meist wird der RASS in Kombination mit dem [[Glasgow Coma Scale]] angewandt. Vor allem um die Tiefe der Sedation eines beatmeten Patienten einschätzen zu können. Aufgrund der kontinuierlichen Bestimmung (Trend) kann eine Aussage bezüglich der Über- oder Untersedation eines Patienten getroffen werden. Zudem kann der RASS bei Neurochirurgischen Patienten angewandt werden, meist kombiniert mit dem CAM-ICU, um intrakranielle Prozesse nicht invasiv zu überwachen.
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Der '''Richmond Agitation-Sedation Scale''', kurz '''RASS''', ist eine medizinische [[Score]]-System zur Einschätzung des [[Agitation]]s- oder [[Sedation]]szustand eines Patienten.  
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Meist wird der RASS in Kombination mit dem [[Glasgow Coma Scale]] angewandt - vor allem um die Tiefe der Sedation eines [[Beatmung|beatmeten]] Patienten einschätzen zu können. Aufgrund der kontinuierlichen Bestimmung (Trend) kann eine Aussage bezüglich der Über- oder Untersedierung eines Patienten getroffen werden. Zudem kann der RASS bei neurochirurgischen Patienten angewandt werden, meist kombiniert mit dem [[CAM-ICU]], um [[intrakraniell]]e Prozesse [[nicht-invasiv]] zu überwachen.
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[[Fachgebiet:Anästhesiologie]]
 
[[Fachgebiet:Anästhesiologie]]

Version vom 28. April 2015, 12:28 Uhr

1 Definition

Der Richmond Agitation-Sedation Scale, kurz RASS, ist eine medizinische Score-System zur Einschätzung des Agitations- oder Sedationszustand eines Patienten.

2 Hintergrund

Meist wird der RASS in Kombination mit dem Glasgow Coma Scale angewandt - vor allem um die Tiefe der Sedation eines beatmeten Patienten einschätzen zu können. Aufgrund der kontinuierlichen Bestimmung (Trend) kann eine Aussage bezüglich der Über- oder Untersedierung eines Patienten getroffen werden. Zudem kann der RASS bei neurochirurgischen Patienten angewandt werden, meist kombiniert mit dem CAM-ICU, um intrakranielle Prozesse nicht-invasiv zu überwachen.

Diese Seite wurde zuletzt am 28. Juni 2018 um 12:36 Uhr bearbeitet.

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