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Rettungskette: Unterschied zwischen den Versionen

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*Wie Erfahrungen mit gut funktionierenden Rettungsdiensten zeigen, muss der innerklinische Ablauf der Versorgung von Notfallpatienten an das vorgeschaltete Glied angepasst sein.
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Die Klinik muss die Vorinformation durch den Rettungsdienst für die Vorbereitung der klinischen Untersuchung nutzen. Innerhalb der Klinik muss in kürzester Zeit der zuständige Vertreter des betroffenen Fachgebietes bereit stehen, Anweisungen für die nachfolgenden Maßnahmen erteilen, und bei Eintreffen des Patienten die orientierende Untersuchung des Rettungsdienstpersonals durch fachspezifische Diagnostik bestätigen und ergänzen.  
*Die Klinik muss die Vorinformation durch den Rettungsdienst für die Vorbereitung der klinischen Untersuchung nutzen. Innerhalb der Klinik muss in kürzester Zeit der zuständige Vertreter des betroffenen Fachgebietes bereit stehen, Anweisungen für die nachfolgenden Maßnahmen erteilen, und bei Eintreffen des Patienten die orientierende Untersuchung des Rettungsdienstpersonals durch fachspezifische Diagnostik bestätigen und ergänzen.  
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*Bei Notfällen, die eine interdisziplinäre Versorgung erfordern, müssen kurzfristig alle betroffenen Fachgebiete mit verantwortlichen Ärzten vertreten sein.<ref>http://www.rettungsdienst-ortenau.de/de/rettungskette</ref>
 
*Bei Notfällen, die eine interdisziplinäre Versorgung erfordern, müssen kurzfristig alle betroffenen Fachgebiete mit verantwortlichen Ärzten vertreten sein.<ref>http://www.rettungsdienst-ortenau.de/de/rettungskette</ref>
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Version vom 4. Januar 2013, 16:34 Uhr

1 Definition

Mit dem Begriff der Rettungskette wird die Bedeutung der Laienhelfer in der Ersten Hilfe verdeutlicht. Die einzelnen Glieder einer solchen Kette werden von verschiedenen Organisationen und in verschiedenen deutschsprachigen Ländern zwar unterschiedlich benannt, sind aber im Prinzip in ihrer Bedeutung gleich. Auch richtet sich die Reihenfolge der Hilfeleistungen nach der jeweils vorgefundenen Notfallsituation. Seit 2005 gilt bei einigen Rettungsorganisationen nur noch eine viergliedrige Kette, wobei der Eigenschutz und das Absichern als selbstverständlich vorausgesetzt wird. Hier gilt die Prämisse, dass Sicherheit vorgeht.[1]

2 Die Rettungskette

Die Versorgung von Patienten mit lebensbedrohlichen Störungen der Vitalfunktionen, muss vom Notfallort bis zur endgültigen Behandlung in einer Klinik, durch definierte Aufgabenstellungen und Arbeitsteilung gesichert werden.[2]

2.1 Erstes Glied der Rettungskette: Sofortmaßnahmen

2.2 Zweites Glied der Rettungskette: Der Notruf

  • Notrufe können an gebührenfreien Notrufmeldern, Notrufsäulen des ADAC, oder öffentlichen Notruftelefonen und über mobile oder private Telefone mit der bundeseinheitlichen Notrufnummer 112 getätigt werden.
  • Alle Hilfeersuche laufen automatisch bei der nächsten Rettungsleitstelle auf. Dort wird die Auswahl des geeigneten Rettungsfahrzeuges mit der entsprechenden Besatzung nach klaren einsatztaktischen Prinzipien getroffen.

2.3 Drittes Glied der Rettungskette: Erste Hilfe

  • Ein schnelles und sachgerechtes Eingreifen der Rettungskräfte kann bei Unfällen, schweren Erkrankungen und Vergiftungen schwere Schäden / zusätzliche Komplikationen oder den letalen Ausgang verhindern.
  • Daher sollte jeder Bürger die elementaren Verfahren wie schnelle Rettung aus dem Gefahrenbereich durch die Anwendung von Rettungsgriffen, Seitenlagerung bewusstloser Personen, Überstreckung des Kopfes bei Verdacht auf Atemwegsverlegung, Anlegen von Notverbänden und Atemspende beherrschen. Diese Kenntnisse vermittelt eine Grundausbildung in erster Hilfe.

2.4 Rettungsdienst

Der Rettungsdienst umfasst in der Regel die 'Notfallrettung' und den Krankentransport. Er garantiert eine lückenlose Versorgung des Notfallpatienten, bis zur Aufnahme, in eine für die weitere Versorgung geeignete Einrichtung, und hat im Rahmen von Krankentransporten die Pflicht, Nicht-Notfallpatienten (Kranke, Verletzte oder sonstige Hilfsbedürftige) nötigenfalls erste Hilfe zu leisten, und sie unter fachgerechter Betreuung zu befördern

2.5 Die Klinik

Die Klinik muss die Vorinformation durch den Rettungsdienst für die Vorbereitung der klinischen Untersuchung nutzen. Innerhalb der Klinik muss in kürzester Zeit der zuständige Vertreter des betroffenen Fachgebietes bereit stehen, Anweisungen für die nachfolgenden Maßnahmen erteilen, und bei Eintreffen des Patienten die orientierende Untersuchung des Rettungsdienstpersonals durch fachspezifische Diagnostik bestätigen und ergänzen.

  • Bei Notfällen, die eine interdisziplinäre Versorgung erfordern, müssen kurzfristig alle betroffenen Fachgebiete mit verantwortlichen Ärzten vertreten sein.[3]

3 Quellen

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungskette
  2. [1] DRK, Erste Hilfe im Internet, abgerufen am 11.März 2011
  3. http://www.rettungsdienst-ortenau.de/de/rettungskette

Tags:

Fachgebiete: Notfallmedizin

Diese Seite wurde zuletzt am 4. Januar 2013 um 16:30 Uhr bearbeitet.

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