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Rehydrierung: Unterschied zwischen den Versionen

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Eine Rehydrierung kann durch [[oral]]e oder [[parenteral]]e Flüssigkeitsgabe ([[Infusion]]) erfolgen. Beide Formen haben das Erreichen einer positiven [[Flüssigkeitsbilanz]] zum Ziel.  
 
Eine Rehydrierung kann durch [[oral]]e oder [[parenteral]]e Flüssigkeitsgabe ([[Infusion]]) erfolgen. Beide Formen haben das Erreichen einer positiven [[Flüssigkeitsbilanz]] zum Ziel.  
  
Die Behandlung dehydrierter Patienten erfolgt durch Gabe von [[Elektrolytlösung]]en.
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Die Behandlung dehydrierter Patienten erfolgt am besten durch Gabe von [[Elektrolytlösung]]en.

Version vom 15. Dezember 2005, 20:14 Uhr

Synonym: Flüssigkeitsausgleich

1 Definition

Als Rehydrierung bezeichnet man die therapeutische Gabe von Wasser bzw. wässrigen Lösungen mit dem Ziel, den Wassergehalt des Organismus oder eines Gewebes zu steigern.

Es handelt sich also um eine Umkehr der Dehydrierung (Entwässerung).

2 Einteilung

Eine Rehydrierung kann durch orale oder parenterale Flüssigkeitsgabe (Infusion) erfolgen. Beide Formen haben das Erreichen einer positiven Flüssigkeitsbilanz zum Ziel.

Die Behandlung dehydrierter Patienten erfolgt am besten durch Gabe von Elektrolytlösungen.

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