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Raynaud-Syndrom

Version vom 26. Februar 2005, 13:24 Uhr von Sven Reckort (Diskussion | Beiträge)

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Beim Rynaud-Syndrom handelt es sich um ein funktionelles Gefäßleiden, welches mit Vasospasmen an den Händen, getriggert durch endogenen Streß oder exogene Faktoren (häufig durch Kälte induziert), einhergeht. Es kommt hierdurch zu Ruheschmerzen und zu trophischen Störungen bis hin zu Nekrosen. Während eines solchen Vasospasmusereignisses beobachtet man das Trikolore-Phänomen. Man kann ein idiopathisches primäres Raynaud-Syndrom von einem sekundären Raynaud-Syndrom, zB bei Sklerodermie.

Fachgebiete: Angiologie

Diese Seite wurde zuletzt am 28. November 2016 um 17:02 Uhr bearbeitet.

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