Bitte logge Dich ein, um diesen Artikel zu bearbeiten.
Bearbeiten

Raynaud-Syndrom

Version vom 26. Februar 2005, 14:24 Uhr von Sven Reckort (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) « Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version » (Unterschied)

Beim Rynaud-Syndrom handelt es sich um ein funktionelles Gefäßleiden, welches mit Vasospasmen an den Händen, getriggert durch endogenen Streß oder exogene Faktoren (häufig durch Kälte induziert), einhergeht. Es kommt hierdurch zu Ruheschmerzen und zu trophischen Störungen bis hin zu Nekrosen. Während eines solchen Vasospasmusereignisses beobachtet man das Trikolore-Phänomen. Man kann ein idiopathisches primäres Raynaud-Syndrom von einem sekundären Raynaud-Syndrom, zB bei Sklerodermie.

Fachgebiete: Angiologie

Um diesen Artikel zu kommentieren, melde Dich bitte an.

Klicke hier, um einen neuen Artikel im DocCheck Flexikon anzulegen.

Artikel wurde erstellt von:

Letzte Autoren des Artikels:

54 Wertungen (3.65 ø)

273.869 Aufrufe

Du hast eine Frage zum Flexikon?
Copyright ©2019 DocCheck Medical Services GmbH | zur mobilen Ansicht wechseln
DocCheck folgen: