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Pyrrol: Unterschied zwischen den Versionen

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Summenformel: C4H5N
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Pyrrol ist eine fünfgliedrige heterocyclische Verbindung mit einem Stickstoffatom im Ring.
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Pyrrol ist eine [[aromatisch]]e, [[heterozyklisch]]e Verbindung mit einem [[Stickstoff]]atom im Ring. Die Summenformel lautet C<sub>4</sub>H<sub>5</sub>N.
  
 
==Eigenschaften==
 
==Eigenschaften==
Pyrrol ist eine farblose, chloroformartig riechende, brennbare, stark lichtbrechende Flüssigkeit. Es ist in den meisten organischen Lösungsmitteln gut löslich und in Wasser wenig löslich. An der Luft färbt es sich langsam braun und es kommt zur Verhartzung.
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Pyrrol ist eine farblose, chloroformartig riechende, brennbare, stark lichtbrechende [[Flüssigkeit]]. Es ist in den meisten organischen [[Lösungsmittel]]n gut löslich und in Wasser wenig löslich. An der Luft färbt es sich langsam braun und es kommt zu einer Verharzung.
  
==Herstellung==
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==Biologische Bedeutung==
Pyrrol lässt sich im Labor durch trockene Destillation des Ammoniumsalzes der Schleimsäure oder durch Einwirkung von Ammoniak auf Furan in Gegenwart  von Aluminiumoxid  herstellen.
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Pyrrolringe sind Bestandteil von [[Porphyrin]]en wie [[Häm]], [[Chlorophyll]], [[Vitamin B12]], [[Bilirubin]] und [[Urobilin]].
 
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[[Fachgebiet:Biochemie]]
==Wirkung==
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[[Fachgebiet:Chemie]]
Pyrrol wirkt narkodisierend auf das Zentralnervensystem, löst starke anhaltende Hypothermie aus und erzeugt bei Injektion Melanurie und örtliche Hautschwärzung.
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[[Tag:Heteroaromat]]
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[[Tag:Prophyrine]]

Version vom 26. Mai 2013, 20:42 Uhr

Synonyme: Azol, Imidol

1 Definition

Pyrrol ist eine aromatische, heterozyklische Verbindung mit einem Stickstoffatom im Ring. Die Summenformel lautet C4H5N.

2 Eigenschaften

Pyrrol ist eine farblose, chloroformartig riechende, brennbare, stark lichtbrechende Flüssigkeit. Es ist in den meisten organischen Lösungsmitteln gut löslich und in Wasser wenig löslich. An der Luft färbt es sich langsam braun und es kommt zu einer Verharzung.

3 Biologische Bedeutung

Pyrrolringe sind Bestandteil von Porphyrinen wie Häm, Chlorophyll, Vitamin B12, Bilirubin und Urobilin.

Fachgebiete: Biochemie, Chemie

Diese Seite wurde zuletzt am 26. Mai 2013 um 20:42 Uhr bearbeitet.

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