Bitte logge Dich ein, um diesen Artikel zu bearbeiten.
Bearbeiten

Provokationstest für Osteochondrosis dissecans trochlea humeri (Veterinärmedizin)

Version vom 16. April 2018, 15:42 Uhr von Mag. med. vet. Gregor Schweng (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) « Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version » (Unterschied)

1 Definition

Der Provokationstest für die Osteochondrosis dissecans der trochlea humeri, findet in der Veterinärmedizin, im Rahmen des orthopädischen Untersuchungsganges beim Kleintier, seine Anwendung. Er dient dazu, eine Osteochondrosis dissecans der trochlea humeri zu diagnostizieren.

2 Allgemein

Der Provokationstest für die Osteochondrosis dissecans der trochlea humeri wird im Zuge der Untersuchung gemeinsam mit dem Provokationstest für den fragmentierten Processus coronoideus medialis ulnae durchgeführt. Beide Proben werden auf gleiche Art und Weise durchgeführt.

3 Durchführung

4 Ergebnis

Der Povokationstest wird als positiv gewertet, wenn die Durchführung als schmerzhaft empfunden wird. Auf schmerzhafte Prozesse reagieren die Tiere tierartlich verschieden, oftmals mit Lautäußerungen (Aufjaulen, Bellen), Aggression (Drohgebärde), Schmatzen oder mit einem gezielten Blick in Richtung des Ellenbogengelenks.

Da bei einem positiven Test nicht genau eruiert werden kann, ob es sich um eine Osteochondrosis dissecans der Trochlea humeri oder um einen fragmentierten Processus coronoideus medalis ulnae handelt, muss eine weiterführende Diagnostik durchgeführt werden. Hierzu ist eine Abklärung mittels Bildgebender Diagnostik vorzuziehen.

Diese Seite wurde zuletzt am 16. April 2018 um 17:05 Uhr bearbeitet.

Um diesen Artikel zu kommentieren, melde Dich bitte an.

Klicke hier, um einen neuen Artikel im DocCheck Flexikon anzulegen.

Artikel wurde erstellt von:

Letzte Autoren des Artikels:

1 Wertungen (4 ø)

72 Aufrufe

Copyright ©2021 DocCheck Medical Services GmbH | zur mobilen Ansicht wechseln
DocCheck folgen: