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Protonendichte-Wichtung

Version vom 20. Juni 2013, 11:20 Uhr von Thomas Zalewski (Diskussion | Beiträge)

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Definition

Wenn ein MRT-Bild eine Protonendichte-Gewichtung hat (Abk. Pdw, proton-density-weighted, auch intermediär gewichtetes Bild), dann ist der Hauptparameter eines Gewebes zur Erzeugung von Kontrast die Dichte der Protonen in dem Gewebe. Sie ist eine der drei Grundgewichtungen im MRT, neben T1w und T2w. Repetitionszeit und Echozeit werden so gewählt, dass T1- und T2-bedingte Kontrastbildungen vermieden werden (siehe T1-Gewichtung bzw. T2-Gewichtung). Es bestimmt also nur die pure Dichte der Spins in dem angeregten Ort den Kontrast, nicht deren Spin-Gitter- oder Spin-Spin-Wechselwirkung.

Gewebe mit hoher Protonendichte sind hell im Bild (starkes MR-Signal), während Gewebe mit niedriger Protoenendichte dunkel sind (schwaches MR-Signal).

Fachgebiete: Radiologie

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