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Prothrombin: Unterschied zwischen den Versionen

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Genetische Defekte, sprich [[Mutation]]en im Gen für Prothrombin ([[Faktor-II-Mutation]]) können zu [[Thrombose]]n und [[Embolie]]n führen; sie zählen zu den häufigsten genetischen Risikofaktoren für Blutgerinnsel.  
 
Genetische Defekte, sprich [[Mutation]]en im Gen für Prothrombin ([[Faktor-II-Mutation]]) können zu [[Thrombose]]n und [[Embolie]]n führen; sie zählen zu den häufigsten genetischen Risikofaktoren für Blutgerinnsel.  
 
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Siehe auch:'' [[Blutgerinnung]], [[Prothrombinkomplex]]
Vgl. hierzu [[Blutgerinnung]], [[Prothrombinkomplex]]].
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Version vom 22. März 2008, 20:32 Uhr

1 Definition

Prothrombin ist ein Faktor, der an der Blutgerinnung (Hämostase) beteiligt ist. Es ist eine Vorstufe von Thrombin und wird auch als Faktor II bezeichnet.

Prothrombin wird Vitamin-K-abhängig in der Leber gebildet. Durch Prothrombinaktivator wird es zu Thrombin umgewandelt.

2 Defekte

Genetische Defekte, sprich Mutationen im Gen für Prothrombin (Faktor-II-Mutation) können zu Thrombosen und Embolien führen; sie zählen zu den häufigsten genetischen Risikofaktoren für Blutgerinnsel. Siehe auch: Blutgerinnung, Prothrombinkomplex

Diese Seite wurde zuletzt am 4. Juli 2018 um 17:14 Uhr bearbeitet.

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