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Prolaktin: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Prolaktin''', kurz '''PRL''', ist ein einkettiges [[Proteohormon]], das in den laktotropen Zellen der [[Hypophyse]] synthetisiert wird.
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'''Prolaktin''', kurz '''PRL''', ist ein einkettiges [[Proteohormon]], das in den [[laktotrop]]en Zellen des  [[Hypophysenvorderlappen]]s (HVL) synthetisiert wird.
  
 
==Biochemie==
 
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Humanes Prolaktin besteht aus 199 [[Aminosäure]]n und weist ein Molekulargewicht von rund 23.000 [[Dalton]] auf. Seine chemische Struktur ähnelt der des [[Somatotropin]]s (STH) und des [[Plazentalaktogen]]s (hPL). Die Aminosäurekette bildet drei [[Disulfidbrücke]]n aus, welche die [[Tertiärstruktur]] des [[Protein]]s bestimmen.
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Humanes Prolaktin ist ein einkettiges Proteohormon, das aus 198 [[Aminosäure]]n besteht. Die Aminosäurekette bildet drei [[Disulfidbrücke]]n aus, welche die [[Tertiärstruktur]] des [[Protein]]s bestimmen. Es weist ein [[Molekulargewicht]] von rund 23.000 [[Dalton]] auf. Seine chemische Struktur ähnelt der des [[Somatotropin]]s (STH) und des [[Plazentalaktogen]]s (hPL).  
  
Es handelt sich um ein im [[Hypophysenvorderlappen]] (HVL) gebildetes [[Proteohormon]], welches ab der achten [[Schwangerschaftswoche]] gebildet wird. Die Steuerung erfolgt überwiegend durch den prolaktininhibitierenden Faktor aus dem [[Hypothalamus]]. Es wird vermutet, dass dieser eine  dopaminidentische Wirkung besitzt. Ein hypothetisch notwendiges [[Prolaktin-Releasing-Hormon]] für die Steuerung der Freisetzung konnte bislang (2014) nicht nachgewiesen werden.
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Prolaktin wird von den laktotropen Zellen des Hypophysenvorderlappen bereits ab der achten [[Schwangerschaftswoche]] synthetisiert.  
  
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Der Normbereich der Prolaktinkonzentration im Blut liegt zwischen 2–25 μg/l. Von erhöhten Werten spricht man im Bereich von 25 bis 200 μg/l. Werte über 200 μg/l sind eindeutig [[pathologisch]].
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* Frauen: 3,8-23,2 μg/l
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Die Werte sind abhängig von der Bestimmungsmethode. Ausschlaggebend ist der vom Labor angegebene Referenzwert.  
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Die Sekretion von Prolaktin wird wahrscheinlich überwiegend negativ reguliert. [[Dopamin]] aus dem [[Hypothalamus]] hemmt die Prolaktinfreisetzung, indem es an [[D2-Rezeptor]]en der laktotropen Zellen bindet.  
  
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Ein hypothetisch notwendiges [[Prolaktin-Releasing-Hormon]] für die Steuerung der Freisetzung konnte bislang (2019) nicht nachgewiesen werden. [[TRH]] aus dem Hypothalamus führt nach [[intravenös]]er Injektion zur Freisetzung von Prolaktin. Die [[physiologisch]]e Bedeutung ist jedoch  unklar. Weiterhin induziert [[VIP]] (vasoaktives intestinales Peptid) eine Prolaktinsekretion, während diese durch [[Glukokortikoid]]e und [[Schilddrüsenhormon]]e gehemmt wird.
Die Hauptwirkung von Prolaktin besteht in der Förderung der Milchproduktion der [[Brustdrüse]] ([[Laktation]]). Es wird vermehrt in der [[Schwangerschaft]] gebildet und in der Stillzeit auf den Saugreiz hin massiv ausgeschüttet ([[Milchbildungsreflex]]). Zudem wird Prolaktin nach dem geschlechtlichen Orgasmus ausgeschüttet und wird für die [[postkoital]]e Müdigkeit verantwortich gemacht. Seine genaue Funktion beim Mann ist noch nicht abschließend erforscht.
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Des Weiteren steigen die Prolaktinspiegel nach körperlicher Anstrengung, Mahlzeiten, [[Geschlechtsverkehr]], kleinen chirurgischen Eingriffen, [[Vollnarkose]], akutem [[Myokardinfarkt]] und anderen akuten Stresssituationen. Während der Schwangerschaft steigen die Prolaktinwerte stark an, um innerhalb von 2 Wochen nach [[Entbindung]] wieder abzusinken. Beim Stillen bleiben die basalen Spiegel zunächst erhöht, wobei der Saugreiz zu einer weiteren [[reflektorisch]]en Erhöhung führt, die ca. 45 Minuten anhält ([[Milchbildungsreflex]]). Im Verlauf der Stillzeit nehmen jedoch sowohl die basalen Spiegel als auch die reflektorisch vermittelten Reaktionen ab.
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===Wirkmechanismus===
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Prolaktin ist neben Somatotropin das zweite Hormon der Adenohypophyse, das keine [[glandotrop]]e Wirkung hat, d.h. es wirkt direkt auf das Zielgewebe ohne zwischengeschaltete [[endokrine Drüse]].
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Nach Bindung von Prolaktin an den [[Prolaktinrezeptor]], der zur Familie der [[Typ-I-Zytokinrezeptor]]en gehört, kommt es zu dessen [[Dimerisierung]] und zur Aktivierung einer [[intrazellulär]]en [[Signalkaskade]]. Diese umfasst u.a. Komponenten des [[JAK-STAT-Signalweg]]s, die im [[Zellkern]] als [[Transkriptionsfaktor]]en wirken.
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Die Hauptwirkung von Prolaktin besteht in der Induktion und dem Erhalt der Milchproduktion der [[Brustdrüse]] ([[Laktation]]). Weiterhin vermindert es die [[Libido]] und die [[Reproduktion]]sfunktion durch Hemmung der [[GnRH|GnRH-]] und [[Gonadotropin]]-Sekretion sowie durch Verminderung der [[Steroidsynthese]]. In den [[Ovar]]ien blockiert es die [[Follikel]]entstehung und hemmt die [[Aromatase]]aktivität in den [[Granulosazelle]]n, sodass es zu niedrigen Östrogenspiegeln und einem Ausfall der [[Ovulation]] kommt. Prolaktin hat außerdem einen [[Luteolyse|luteolytischen]] Effekt, d.h. es erzeugt eine verkürzte oder inadäquate luteale Phase des [[Menstruationszyklus]]. Diese Effekte führt dazu, dass die Stillzeit nicht durch eine Schwangerschaft unterbrochen wird ([[Laktationsamenorrhoe]]).
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Bei Männern führt Prolaktin zu einer verminderten [[LH]]-Sekretion mit niedrigeren [[Testosteron]]spiegeln und verminderter [[Spermatogenese]]. Die genaue physiologische Funktion von Prolaktin beim Mann ist noch (2019) nicht abschließend erforscht, scheint jedoch gering zu sein.
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==Referenzwerte==
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Die Prolaktinkonzentration im Blut liegt im Bereich von ca. 2 bis 25 μg/l. Als Referenzwerte gelten bei
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* Männern: 3,0-14,7 μg/l
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''Umrechnungsfaktor: μg/l x 24 = mlU/l''
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Von erhöhten Werten spricht man im Bereich von 25 bis 200 μg/l. Werte über 200 μg/l sind eindeutig [[pathologisch]].
  
Eine weitere Wirkung von Prolaktin ist die Unterdrückung der [[Follikelreifung]], da Prolaktin die Sekretion von [[GnRH]] und dadurch die von [[FSH]] und [[LH]] unterdrückt.  
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Die Werte sind abhängig von der Bestimmungsmethode. Ausschlaggebend ist der vom Labor angegebene Referenzwert.
  
''siehe:'' [[Laktationsamenorrhoe]]
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==Pathologie==
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Einen erhöhten Prolaktinspiegel im [[Blut]] nennt man [[Hyperprolaktinämie]]. Die Folge kann eine [[Amenorrhoe]] und eine [[Infertilität]] sein.
  
Die Prolaktinsekretion in der [[Hypophyse]] wird durch [[Östrogen]] angeregt, durch [[Dopamin]] hingegen gehemmt.
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Eine Ursache für eine Hyperprolaktinämie ist ein [[endokrin]]-aktiver Tumor des Hypophysenvorderlappens, das sog. [[Prolaktinom]]. Häufiger ist eine Hyperprolaktinämie jedoch [[medikament]]eninduziert. Ein typisches Beispiel hierfür ist das hochpotente [[Neuroleptikum]] [[Amisulprid]]. Dieser Wirkstoff kann zur [[Galaktorrhoe]] und bei Männern zu einer [[Gynäkomastie]] führen.
  
== Pathologie ==
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Da Dopamin physiologischerweise die Prolaktinsekretion hemmt, spiegeln [[Dopaminagonist]]en eine wichtige Rolle bei der Behandlung einer Hyperprolaktinämie.
Einen erhöhten Prolaktinspiegel im [[Blut]] nennt man [[Hyperprolaktinämie]]. Er kann zu [[Amenorrhoe]] und [[Infertilität]] führen. Ursachen für eine [[Hyperprolaktinämie]] können auch medikamenteninduziert sein. Ein typisches Beispiel hierfür ist das hochpotente [[Neuroleptikum]]  [[Amisulprid]]. Dieser Wirkstoff kann zur [[Galaktorrhoe]] und bei Männern zu einer [[Gynäkomastie]] führen.
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[[Fachgebiet:Biochemie]]
 
[[Fachgebiet:Biochemie]]
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[[Fachgebiet:Endokrinologie u. Diabetologie]]
 
[[Fachgebiet:Gynäkologie]]
 
[[Fachgebiet:Gynäkologie]]
 
[[Fachgebiet:Labormedizin]]
 
[[Fachgebiet:Labormedizin]]

Aktuelle Version vom 2. November 2019, 20:38 Uhr

Synonyme: Prolactin, PRL
Englisch: prolactin

1 Definition

Prolaktin, kurz PRL, ist ein einkettiges Proteohormon, das in den laktotropen Zellen des Hypophysenvorderlappens (HVL) synthetisiert wird.

2 Biochemie

Humanes Prolaktin ist ein einkettiges Proteohormon, das aus 198 Aminosäuren besteht. Die Aminosäurekette bildet drei Disulfidbrücken aus, welche die Tertiärstruktur des Proteins bestimmen. Es weist ein Molekulargewicht von rund 23.000 Dalton auf. Seine chemische Struktur ähnelt der des Somatotropins (STH) und des Plazentalaktogens (hPL).

3 Physiologie

3.1 Synthese

Prolaktin wird von den laktotropen Zellen des Hypophysenvorderlappen bereits ab der achten Schwangerschaftswoche synthetisiert.

Während der Schwangerschaft und in den ersten Monaten der Stillzeit kommt es aufgrund einer östrogeninduzierten Hyperplasie der laktotropen Zellen zu einer vermehrten Synthese.

3.2 Sekretion

Die Freisetzung von Prolaktin erfolgt pulsatil, wobei das Maximum während des REM-Schlafs auftritt. Die höchsten Serumspiegel finden sich zwischen 4 und 6 Uhr morgens. Die Plasmahalbwertszeit beträgt ca. 50 Minuten.

Die Sekretion von Prolaktin wird wahrscheinlich überwiegend negativ reguliert. Dopamin aus dem Hypothalamus hemmt die Prolaktinfreisetzung, indem es an D2-Rezeptoren der laktotropen Zellen bindet.

Ein hypothetisch notwendiges Prolaktin-Releasing-Hormon für die Steuerung der Freisetzung konnte bislang (2019) nicht nachgewiesen werden. TRH aus dem Hypothalamus führt nach intravenöser Injektion zur Freisetzung von Prolaktin. Die physiologische Bedeutung ist jedoch unklar. Weiterhin induziert VIP (vasoaktives intestinales Peptid) eine Prolaktinsekretion, während diese durch Glukokortikoide und Schilddrüsenhormone gehemmt wird.

Des Weiteren steigen die Prolaktinspiegel nach körperlicher Anstrengung, Mahlzeiten, Geschlechtsverkehr, kleinen chirurgischen Eingriffen, Vollnarkose, akutem Myokardinfarkt und anderen akuten Stresssituationen. Während der Schwangerschaft steigen die Prolaktinwerte stark an, um innerhalb von 2 Wochen nach Entbindung wieder abzusinken. Beim Stillen bleiben die basalen Spiegel zunächst erhöht, wobei der Saugreiz zu einer weiteren reflektorischen Erhöhung führt, die ca. 45 Minuten anhält (Milchbildungsreflex). Im Verlauf der Stillzeit nehmen jedoch sowohl die basalen Spiegel als auch die reflektorisch vermittelten Reaktionen ab.

3.3 Wirkmechanismus

Prolaktin ist neben Somatotropin das zweite Hormon der Adenohypophyse, das keine glandotrope Wirkung hat, d.h. es wirkt direkt auf das Zielgewebe ohne zwischengeschaltete endokrine Drüse.

Nach Bindung von Prolaktin an den Prolaktinrezeptor, der zur Familie der Typ-I-Zytokinrezeptoren gehört, kommt es zu dessen Dimerisierung und zur Aktivierung einer intrazellulären Signalkaskade. Diese umfasst u.a. Komponenten des JAK-STAT-Signalwegs, die im Zellkern als Transkriptionsfaktoren wirken.

3.4 Wirkung

Die Hauptwirkung von Prolaktin besteht in der Induktion und dem Erhalt der Milchproduktion der Brustdrüse (Laktation). Weiterhin vermindert es die Libido und die Reproduktionsfunktion durch Hemmung der GnRH- und Gonadotropin-Sekretion sowie durch Verminderung der Steroidsynthese. In den Ovarien blockiert es die Follikelentstehung und hemmt die Aromataseaktivität in den Granulosazellen, sodass es zu niedrigen Östrogenspiegeln und einem Ausfall der Ovulation kommt. Prolaktin hat außerdem einen luteolytischen Effekt, d.h. es erzeugt eine verkürzte oder inadäquate luteale Phase des Menstruationszyklus. Diese Effekte führt dazu, dass die Stillzeit nicht durch eine Schwangerschaft unterbrochen wird (Laktationsamenorrhoe).

Bei Männern führt Prolaktin zu einer verminderten LH-Sekretion mit niedrigeren Testosteronspiegeln und verminderter Spermatogenese. Die genaue physiologische Funktion von Prolaktin beim Mann ist noch (2019) nicht abschließend erforscht, scheint jedoch gering zu sein.

Da Prolaktin nach dem geschlechtlichen Orgasmus ausgeschüttet wird, scheint es zudem für die postkoitale Müdigkeit verantwortlich zu sein.

4 Referenzwerte

Die Prolaktinkonzentration im Blut liegt im Bereich von ca. 2 bis 25 μg/l. Als Referenzwerte gelten bei

  • Männern: 3,0-14,7 μg/l
  • Frauen: 3,8-23,2 μg/l

Umrechnungsfaktor: μg/l x 24 = mlU/l

Von erhöhten Werten spricht man im Bereich von 25 bis 200 μg/l. Werte über 200 μg/l sind eindeutig pathologisch.

Die Werte sind abhängig von der Bestimmungsmethode. Ausschlaggebend ist der vom Labor angegebene Referenzwert.

5 Pathologie

Einen erhöhten Prolaktinspiegel im Blut nennt man Hyperprolaktinämie. Die Folge kann eine Amenorrhoe und eine Infertilität sein.

Eine Ursache für eine Hyperprolaktinämie ist ein endokrin-aktiver Tumor des Hypophysenvorderlappens, das sog. Prolaktinom. Häufiger ist eine Hyperprolaktinämie jedoch medikamenteninduziert. Ein typisches Beispiel hierfür ist das hochpotente Neuroleptikum Amisulprid. Dieser Wirkstoff kann zur Galaktorrhoe und bei Männern zu einer Gynäkomastie führen.

Da Dopamin physiologischerweise die Prolaktinsekretion hemmt, spiegeln Dopaminagonisten eine wichtige Rolle bei der Behandlung einer Hyperprolaktinämie.

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