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Prädiabetes: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Alter]]: Das Risiko für Prädiabetes steigt ab dem 45. Lebensjahr an.  
 
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* [[Familienanamnese]]: Fälle von Diabetes im engeren Familienkreis (Eltern, Geschwister) weisen auf ein erhöhtes Risiko hin.  
 
* [[Familienanamnese]]: Fälle von Diabetes im engeren Familienkreis (Eltern, Geschwister) weisen auf ein erhöhtes Risiko hin.  
* [[Gestationdiabetes]]: Frauen mit Gestationsdiabetes während der [[Schwangerschaft]] entwickeln mitv höherer Wahrscheinlichkeit im späteren Leben einen Diabetes.
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* [[Gestationsdiabetes]]: Frauen mit Gestationsdiabetes während der [[Schwangerschaft]] entwickeln mitv höherer Wahrscheinlichkeit im späteren Leben einen Diabetes.
 
* [[Polyzystisches Ovarialsyndrom]]
 
* [[Polyzystisches Ovarialsyndrom]]
 
* [[Schlafapnoe-Syndrom]]
 
* [[Schlafapnoe-Syndrom]]

Version vom 27. Juni 2016, 17:53 Uhr

Englisch: prediabetes

1 Definition

Als Prädiabetes bezeichnet man Vorstadien des Diabetes mellitus, in denen bereits ein erhöhter Nüchternblutzucker (IFG) oder eine gestörte Glukosetoleranz (IGT) vorliegen, aber die Blutzuckerwerte noch nicht sicher pathologisch sind.

Es besteht eine enge Beziehung zwischen Prädiabetes und dem metabolischen Syndrom.

2 Risikofaktoren

3 Symptome

Prädiabetes verursacht keine eindeutigen klinischen Symptome. Es können jedoch - vor allem in der Spätphase - vereinzelte klinische Zeichen eines manifesten Diabetes Mellitus auftreten. Dazu zählen unter anderem:

Diese Seite wurde zuletzt am 13. Juni 2019 um 16:39 Uhr bearbeitet.

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