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Postexpositionsprophylaxe: Unterschied zwischen den Versionen

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Eine Postexpositionsprophylaxe ist vor allem dann indiziert, wenn die  Infektionskrankheit eine vitale Gefährdung des Patineten oder - bei einer Schwangeren - des Kindes bedeuten würde, z.B. bei
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Eine Postexpositionsprophylaxe ist vor allem dann indiziert, wenn die  Infektionskrankheit eine vitale Gefährdung des Patienten oder - bei einer Schwangeren - des Kindes bedeuten würde, z.B. bei
  
 
* [[Röteln]]exposition in der [[Schwangerschaft]]
 
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* beruflicher [[HI-Virus|HIV]]-Exposition ([[HIV-PEP]])
 
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* [[Tollwut]]
 
* [[Tollwut]]

Version vom 14. Januar 2006, 17:03 Uhr

Synonym: Postexpositionelle Prophylaxe, PEP

1 Definition

Als Postexpositionsprophylaxe bezeichnet man eine medizinsche Vorbeugemaßnahme (Prophylaxe), die ergriffen wird, nachdem ein Patient der Ansteckungsquelle einer Infektionskrankheit ausgesetzt war. Sie soll verhindern, dass der Patient an der Infektionskrankheit erkrankt.

2 Hintergrund

Eine Postexpositionsprophylaxe ist vor allem dann indiziert, wenn die Infektionskrankheit eine vitale Gefährdung des Patienten oder - bei einer Schwangeren - des Kindes bedeuten würde, z.B. bei

Fachgebiete: Mikrobiologie

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