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Typischerweise werden diese Reaktionen durch [[Kinase]]n katalysiert.
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Chemisch ist die Phosphorylierung eine [[Esterbindung]] zwischen dem Phosphatrest und einer [[Hydroxyl]]gruppe des zu phosphorylierenden Substrats.
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Typischerweise werden diese Reaktionen durch [[Kinase]]n [[Katalysator|katalysiert]]. In der [[Biologie]] spielen Phosphorylierungs-Reaktionen eine wichtige Rolle bei der Regulation von [[Protein]]aktivitäten sowie bei zahlreichen [[Signaltransduktion]]s-Prozessen.
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==Biophysik==
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[[Biophysik]]alisch gleicht die Übertragung von Phosphatresten im Zuge von Phosphorylierungsprozessen der [[Addition]] von negativen Ladungen auf Zielproteine. Daher führt die Übertragung von negativ geladenen Phosphatresten häufig zu relevanten [[Konformation]]sänderungen beim betreffenden Molekül.
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''siehe auch: [[Dephosphorylierung]]''
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[[Fachgebiet:Biochemie]]
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[[Fachgebiet:Chemie]]
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[[Tag:Konformation]]
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[[Tag:Phosphat]]

Aktuelle Version vom 19. März 2017, 16:20 Uhr

Englisch: phosphorylation

1 Definition

Als Phosphorylierung bezeichnet man die Übertragung von Phosphat- oder Pyrophosphat-Gruppen auf ein Zielmolekül.

2 Biochemie

Chemisch ist die Phosphorylierung eine Esterbindung zwischen dem Phosphatrest und einer Hydroxylgruppe des zu phosphorylierenden Substrats.

Typischerweise werden diese Reaktionen durch Kinasen katalysiert. In der Biologie spielen Phosphorylierungs-Reaktionen eine wichtige Rolle bei der Regulation von Proteinaktivitäten sowie bei zahlreichen Signaltransduktions-Prozessen.

3 Biophysik

Biophysikalisch gleicht die Übertragung von Phosphatresten im Zuge von Phosphorylierungsprozessen der Addition von negativen Ladungen auf Zielproteine. Daher führt die Übertragung von negativ geladenen Phosphatresten häufig zu relevanten Konformationsänderungen beim betreffenden Molekül.

siehe auch: Dephosphorylierung

Fachgebiete: Biochemie, Chemie

Diese Seite wurde zuletzt am 4. Februar 2004 um 00:01 Uhr bearbeitet.

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