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Phentolamin-Suppressionstest: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Phentolamin-Suppressionstest''' ist ein [[endokrinologischer Funktionstest]], der im Rahmen der [[Phäochromozytom]]-Diagnostik eingesetzt wurde. Er ist heute (2018) obsolet und wurde durch den [[Clonidin-Suppressionstest]] ersetzt.
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Der '''Phentolamin-Suppressionstest''' ist ein [[endokrinologischer Funktionstest]] im Rahmen der [[Phäochromozytom]]-Diagnostik, der auf der Gabe von [[Phentolamin]] basiert. Er wird nur noch selten durchgeführt und ist weitgehend durch den [[Clonidin-Suppressionstest]] ersetzt.
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Eine Blutdrucksenkung von mehr als 35 [[mmHg]] systolisch und 25 mmHg diastolisch gelten als diagnostischer Hinweis für ein Phäochromozytom. Falsch [[positiv]]e Testergebnisse sind häufig.
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Der Test kann nur bei hypertensiven Patienten eingesetzt werden.  
  
 
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Version vom 27. März 2018, 18:26 Uhr

Synonyme: Phentolamin-Hemmtest, Regitin-Test

1 Definition

Der Phentolamin-Suppressionstest ist ein endokrinologischer Funktionstest im Rahmen der Phäochromozytom-Diagnostik, der auf der Gabe von Phentolamin basiert. Er wird nur noch selten durchgeführt und ist weitgehend durch den Clonidin-Suppressionstest ersetzt.

2 Duchführung

Dem Patienten wird unter laufender Kontrolle von Blutdruck und Puls im Bolus 1 mg Phentolamin i.v. injiziert. Wenn keine sofortige Blutdrucksenkung eintritt, können weitere 4 mg Phentolamin injiziert werden.

Hinweis: Diese Dosierungsangaben können Fehler enthalten. Ausschlaggebend ist die Dosierungsempfehlung in der Herstellerinformation.

3 Interpretation

Eine Blutdrucksenkung von mehr als 35 mmHg systolisch und 25 mmHg diastolisch gelten als diagnostischer Hinweis für ein Phäochromozytom. Falsch positive Testergebnisse sind häufig.

4 Einschränkungen

Der Test kann nur bei hypertensiven Patienten eingesetzt werden.

5 Nebenwirkungen

Diese Seite wurde zuletzt am 27. März 2018 um 18:26 Uhr bearbeitet.

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