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Peripherer Venenkatheter: Unterschied zwischen den Versionen

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Periphere Venenkatheter gibt es in verschiedenen Größen, in [[Gauge]] (G)angegeben werden und farbkodiert sind. Je kleiner der Gauge-Wert, desto höher ist die [[Durchflussrate]] des Katheters. Bei Kindern werden in der Regel peripherer Venenkatheter zwischen 20- 24 G verwendet. Beim Erwachsenen richtet sich der verwendete Gauge-Wert nach den Gefäßverhältnissen und der Indikation. Zur [[Infusionstherapie]] werden zum Beispiel Kanülen von 17 oder 18 G verwendet. Muss viel Volumen in kurzer Zeit gegeben werden (z.B. bei einem [[Schock]]), setzt man 14 und 16 G Katheter ein.
  
 
==Technik==
 
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Version vom 12. September 2007, 12:39 Uhr

Synonyme: Venenverweilkanüle, Venenverweilkatheter, periphervenöser Katheter, peripher-venöser Zugang, PVK
Englisch: peripheral venous catheter

1 Definition

Periphere Venenkatheter sind kleinere Katheter, die in periphere Körpervenen eingeführt werden. Sie sind in Klinik und Praxis sehr weit verbreitet und werden vor allem eingesetzt, um intravenös Medikamente, Kurzinfusionen oder Infusionen zuzuführen.

Von den peripheren Venenkathetern abgegrenzt werden die zentralen Venenkatheter.

2 Zugänge

Periphere Venenkatheter können in verschiedene Körpervenen eingebracht werden, wobei jeder Zugangsweg spezifische Vor- und Nachteile hat. Zu den am häufigsten verwendeten Punktionsorten bzw. Zugängen zählen:

3 Größen

Periphere Venenkatheter gibt es in verschiedenen Größen, in Gauge (G)angegeben werden und farbkodiert sind. Je kleiner der Gauge-Wert, desto höher ist die Durchflussrate des Katheters. Bei Kindern werden in der Regel peripherer Venenkatheter zwischen 20- 24 G verwendet. Beim Erwachsenen richtet sich der verwendete Gauge-Wert nach den Gefäßverhältnissen und der Indikation. Zur Infusionstherapie werden zum Beispiel Kanülen von 17 oder 18 G verwendet. Muss viel Volumen in kurzer Zeit gegeben werden (z.B. bei einem Schock), setzt man 14 und 16 G Katheter ein.

4 Technik

siehe: periphere Venenpunktion

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