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Peripartale Kardiomyopathie: Unterschied zwischen den Versionen

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(Auch wenn die Prognose bescheiden ist, ist ein kardiogener Schock nicht obligat. Kennzeichnend hingegen ist die rapide Progredienz der Herzinsuffizienz (kardiogener Schock als Folgekomplikation))
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Als '''peri- oder postpartale Kardiomyopathie''' (PPCM) wird eine bei [[Schwangerschaft|schwangeren]] auftretende, erworbenen [[Dilatative Kardiomyopathie|dilatativen Kardiomyopathie]] mit einhergehendem [[systolisch]]em [[Kardiogener Schock|kardiogenem Schock]] bezeichnet.
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Als '''peri- oder postpartale Kardiomyopathie''' (PPCM) wird eine bei [[Schwangerschaft|schwangeren]] auftretende, erworbenen [[Dilatative Kardiomyopathie|dilatativen Kardiomyopathie]].
  
 
==Auftreten==
 
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Version vom 25. Mai 2012, 22:47 Uhr

Abkürzung: PPCM
Synonym: postpartale Kardiomyopathie

1 Definition

Als peri- oder postpartale Kardiomyopathie (PPCM) wird eine bei schwangeren auftretende, erworbenen dilatativen Kardiomyopathie.

2 Auftreten

Eine peri-/postpartalen kann zwischen dem letzten Trimenon und 5 Monate nach Entbindung auftreten.

3 Ursache

Die Ursachen der Erkrankung sind bisher noch wenig erforscht. Als mögliche Ursachen gelten:

4 Symptome

Symptome die auf eine peri-/postpartalen Kardiomyopathie hinweisen sind:

5 Risikofaktoren

Diese Seite wurde zuletzt am 29. Juni 2012 um 22:03 Uhr bearbeitet.

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