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Pembrolizumab

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Synonyme: MK-3475, Lambrolizumab
Handelsname: Keytruda®

1 Definition

Pembrolizumab ist ein monoklonaler Antikörper aus der Klasse der PD-1-Inhibitoren. Er bindet als so genannter Checkpoint-Inhibitor an den PD-1-Rezeptor von T-Zellen und bewirkt so eine Immunstimulation.

2 Wirkmechanismus

PD-1 ist ein Oberflächenprotein, das man auf aktivierten T-Zellen findet. Wenn die Proteine "programmed cell death 1 ligand 1" (PD-L1) oder "programmed cell death 1 ligand 2" (PD-L2) an PD-1 binden, wird die T-Zelle inaktiviert. Mit diesem und anderen Mechanismen steuert der Körper das zelluläre Immunsystem, um eine Überaktivierung der T-Zellen zu verhindern. PD-L1 wird auch von einigen Tumoren produziert, die sich dadurch vor T-Zell-Angriffen schützen. Pembrolizumab blockiert den PD-1-Rezeptor und verhindert so die Inaktivierung der T-Zellen.

3 Indikationen

4 Nebenwirkungen

Zu den sehr häufigen oder häufigen Nebenwirkungen von Pembrolizumab zählen:

Autoren: https://flexikon.doccheck.com/de/index.php?title=Pembrolizumab&action=history

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Pembrolizumab

Diese Seite wurde zuletzt am 15. März 2019 um 19:07 Uhr bearbeitet.

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