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Parenterale Ernährung: Unterschied zwischen den Versionen

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Nahrstofflösungen werden in der Regel über einen [[zentralvenöser Zugang|zentralvenösen Zugang]] in große Körpervenen (z.B. [[Vena cava superior]]) infundiert. Bei der Verwendung kleinerer Venen besteht die Gefahr einer [[Venenentzündung]] bzw. [[Thrombose]].
 
Nahrstofflösungen werden in der Regel über einen [[zentralvenöser Zugang|zentralvenösen Zugang]] in große Körpervenen (z.B. [[Vena cava superior]]) infundiert. Bei der Verwendung kleinerer Venen besteht die Gefahr einer [[Venenentzündung]] bzw. [[Thrombose]].
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Version vom 23. April 2009, 17:41 Uhr

Englisch: parenteral nutrition

1 Definition

Unter parenteraler Ernährung versteht man die direkte Infusion von kleinmolekularen Nährstofflösungen in den Blutkreislauf.

2 Infusionslösungen

Typische Elemente der parenteralen Ernährung sind:

Nahrstofflösungen werden in der Regel über einen zentralvenösen Zugang in große Körpervenen (z.B. Vena cava superior) infundiert. Bei der Verwendung kleinerer Venen besteht die Gefahr einer Venenentzündung bzw. Thrombose.

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