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Olfaktorisch evoziertes Potential: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Olfaktorisch evozierte Potentiale''', kurz '''OEPs''', dienen der objektiven [[Riechprüfung]].  
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'''Olfaktorisch evozierte Potentiale''', kurz '''OEPs''', sind durch [[Duftstoff]]e ausgelöste [[Potentialänderungen]] im [[ZNS]], die der objektiven [[Riechprüfung]] dienen.  
  
 
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Version vom 17. Januar 2013, 12:45 Uhr

Synonym: OEP

1 Definition

Olfaktorisch evozierte Potentiale, kurz OEPs, sind durch Duftstoffe ausgelöste Potentialänderungen im ZNS, die der objektiven Riechprüfung dienen.

2 Hintergrund

Zur Ableitung von olfaktorisch evozierten Potentialen wird dem Patienten mittels eines Olfaktometers kontinuierlich angewärmte, angefeuchtete Luft in die Nase geblasen. Alle 30 bis 40 Sekunden wird ein olfaktorischer Reiz von 200 ms Dauer hinzugefügt. Als Reizstoffe dienen Vanillin, Phenylethylalkohol und Schwefelwasserstoff (H2S). Die vom Reiz ausgelösten elektrischen Signale im ZNS werden mit Hilfe eines EEG gemessen.

Diese Seite wurde zuletzt am 17. Januar 2013 um 12:45 Uhr bearbeitet.

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