Nucleus intermediolateralis

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Englisch: intermediolateral nucleus

1 Definition

Der Nucleus intermediolateralis ist ein Zellsäule bzw. ein Kerngebiet des Sympathikus im Rückenmark. Es besteht aus einer Gruppe von Neuronen, die sich von Th1 bis L2 erstrecken.

2 Anatomie

Der Nucleus intermediolateralis erstreckt sich im Seitenhorn der grauen Substanz des Rückenmarks über alle thorakalen und die beiden oberen lumbalen Rückenmarkssegmente, d.h. von Th1 bis L2. Seine Neurone entsenden präganglionäre Fasern über den Ramus communicans albus in die Ganglien des Grenzstrangs, wo sie verschaltet werden.

Autoren: https://flexikon.doccheck.com/de/index.php?title=Nucleus_intermediolateralis&action=history

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Nucleus_intermediolateralis

Diese Seite wurde zuletzt am 25. Oktober 2018 um 12:50 Uhr bearbeitet.

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