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Non-Contact-Tonometrie

Version vom 21. Juli 2017, 08:18 Uhr von Linus Wirth (Diskussion | Beiträge)

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1 Definition

Die Non-Contact-Tonometrie (NCT) ist eine Methode den intraokularen Druck zu bestimmen (Tonometrie).

2 Durchführung

Bei der Non-Contact-Tonometrie wird mit Hilfe eines Luftstoßes, der den Tonometerkopf ersetzt, die Kornea (Hornhaut) applaniert. Dieser 3-ms-Luftstoß registriert die Hornhautverformung und ist die Grundlage, um nun mit dieser Deformation den Augeninnendruck zu messen. Diese Methode wird jedoch meist für Screenings-Zwecke benutzt.

Vorteile der NCT sind:

-kein direkter Kontakt zur Kornea (Infektionsgefahr geringer)

-Pupillenerweiterung mit Augentropfen nicht nötig

-schmerzfrei und "angenehm" für den Patienten

3 Alternative Methoden

-Palpatorische Tonometrie

-Applanationstonometrie (nach Goldmann)

-Impressionstonometrie (nach Schiötz)

-Rebound-Tonometrie

Diese Seite wurde zuletzt am 23. Juli 2017 um 13:18 Uhr bearbeitet.

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