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Nierenleeraufnahme: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 17. Oktober 2018, 12:48 Uhr

Abkürzung: NLA

1 Definition

Die Nierenleeraufnahme ist eine röntgenologische Untersuchung bei der eine halbseitige Abdomenübersichtsaufnahme gefertigt wird. Die Projektion erfasst dabei idealerweise kranialseits den Rippenbogenrandbereich und kaudalseits die Symphyse.

2 Indikation

Vor jeder urologischen Untersuchung der Nieren und ableitenden Harnwege, ob nun invasiv (Zystoskopie und retrograde Darstellung) oder non-invasiv (Ausscheidungsurogramm) ist eine Nierenleeraufnahme anzufertigen. In der Ära vor dem sog. "Steinsuche-CT" bzw. low-dose-CT war die Nierenleeraufnahme das primäre Röntgendiagnostikum bei Steinverdacht.

3 Beurteilung

Der Untersucher beurteilt sowohl die Weichteile als auch das knöcherne Skelett. Urologischerseits lässt sich ein röntgendichtes Konkrement im Nierenbeckenkelchsystem oder dem Harnleiterverlauf erahnen, daneben lassen sich bereits abgegangene Konkremente oder teils Blasensteine im Bereich des kleinen Beckens (also der Harnblase) abbilden.

4 Indikationen

5 Kontraindikationen

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