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Neurobiologie: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Neurobiologie''' ist eine Teildisziplin der [[Biologie]] und befasst sich im weitesten Sinne mit dem Aufbau und der Funktionsweise des [[Nervensystem]]s sämtlicher [[Lebewesen]]. Wissenschaftliche Schwerpunkte sind hier die Interaktion zwischen [[Neuron]]en, [[Synapse|synaptische]] Vorgänge und die [[Wirkung]] von diversen neuroaktiven [[Verbindung]]en auf das Nervensystem (z. b. [[Neurotoxin]]e). Die Neurobiologie betrachtet das Nervensystem auf systemischer, [[Zytologie|zytologischer]] und [[Molekularbiologie|molekularbiologischer]] Ebene.  
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Die '''Neurobiologie''' ist eine Teildisziplin der [[Biologie]] und befasst sich im weitesten Sinne mit dem Aufbau und der Funktionsweise des [[Nervensystem]]s sämtlicher [[Lebewesen]]. Wissenschaftliche Schwerpunkte sind hier die Interaktion zwischen [[Neuron]]en, [[Synapse|synaptische]] Vorgänge und die [[Wirkung]] von diversen neuroaktiven [[Verbindung]]en auf das Nervensystem (z. b. [[Neurotoxin]]e).  
  
Ein weiterer Schwerpunkt dieses Fachgebietes ist die Untersuchung des neuronalen Systems bezüglich seiner [[Evolution|evolutionsbiologischen]], [[Ontogenese|ontogenetischen]] und [[Phylogenese|phylogenetischen]] Entwicklungsgeschichte.  
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Die Neurobiologie betrachtet das Nervensystem auf systemischer, [[Zytologie|zytologischer]] und [[Molekularbiologie|molekularbiologischer]] Ebene. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Fachgebietes ist die Untersuchung des neuronalen Systems bezüglich seiner [[Evolution|evolutionsbiologischen]], [[Ontogenese|ontogenetischen]] und [[Phylogenese|phylogenetischen]] Aspekte.  
  
 
Prozesse der kognitiven [[Wahrnehmung]], [[Sinnesphysiologie]] und des [[Lernen]]s sind in ihrer Erforschung ebenfalls der Neurobiologie zuzuordnen. Die Neurobiologie betreibt Grundlagenforschung und besitzt damit eine wissenschaftliche Partnerschaft zu Fächern wie [[Humanmedizin]], [[Veterinärmedizin]], [[Humanbiologie]], [[Neurophysiologie]] und [[Biotechnik]].   
 
Prozesse der kognitiven [[Wahrnehmung]], [[Sinnesphysiologie]] und des [[Lernen]]s sind in ihrer Erforschung ebenfalls der Neurobiologie zuzuordnen. Die Neurobiologie betreibt Grundlagenforschung und besitzt damit eine wissenschaftliche Partnerschaft zu Fächern wie [[Humanmedizin]], [[Veterinärmedizin]], [[Humanbiologie]], [[Neurophysiologie]] und [[Biotechnik]].   

Aktuelle Version vom 8. Februar 2014, 15:14 Uhr

Englisch: neurobiology

1 Definition

Die Neurobiologie ist eine Teildisziplin der Biologie und befasst sich im weitesten Sinne mit dem Aufbau und der Funktionsweise des Nervensystems sämtlicher Lebewesen. Wissenschaftliche Schwerpunkte sind hier die Interaktion zwischen Neuronen, synaptische Vorgänge und die Wirkung von diversen neuroaktiven Verbindungen auf das Nervensystem (z. b. Neurotoxine).

2 Hintergrund

Die Neurobiologie betrachtet das Nervensystem auf systemischer, zytologischer und molekularbiologischer Ebene. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Fachgebietes ist die Untersuchung des neuronalen Systems bezüglich seiner evolutionsbiologischen, ontogenetischen und phylogenetischen Aspekte.

Prozesse der kognitiven Wahrnehmung, Sinnesphysiologie und des Lernens sind in ihrer Erforschung ebenfalls der Neurobiologie zuzuordnen. Die Neurobiologie betreibt Grundlagenforschung und besitzt damit eine wissenschaftliche Partnerschaft zu Fächern wie Humanmedizin, Veterinärmedizin, Humanbiologie, Neurophysiologie und Biotechnik.

3 Berufsbild

Der Beruf des Neurobiologen kann in erster Linie über ein Studium der Biologie oder Humanbiologie mit anschließender Spezialisierung erfolgen. In der Neurobiologie tätig sind aber auch Neurologen, Physiologen, Chemiker und Biotechniker.

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