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Milzsiderose: Unterschied zwischen den Versionen

 
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Eine Milzsiderose entseht, wenn sich Eisen in Makrophagen der Milz, oder in den Sinuswandzellen der Milz ablagert. Zu diesem Symptom kommt es bei allen primären Erkrankungen, die mit einem Verstärktem Abbau von Erys einhergehen.
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Unter einer '''Milzsiderose''' versteht man die Ablagerung von [[Eisen]]verbindungen in der [[Milz]].
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Eine Milzsiderose ist die meist Folge eines gesteigteren Abbaus von [[Erythrozyt]]en in der Milz und der daraus resultierenden [[Eisenüberladung]]. Das Eisen wird in den [[Makrophage]]n oder in den [[Sinuswandzelle]]n der Milz als [[Hämosiderin]] und [[Ferritin]] ablagert.

Version vom 19. Dezember 2005, 14:49 Uhr

1 Definition

Unter einer Milzsiderose versteht man die Ablagerung von Eisenverbindungen in der Milz.

2 Pathophysiologie

Eine Milzsiderose ist die meist Folge eines gesteigteren Abbaus von Erythrozyten in der Milz und der daraus resultierenden Eisenüberladung. Das Eisen wird in den Makrophagen oder in den Sinuswandzellen der Milz als Hämosiderin und Ferritin ablagert.

Fachgebiete: Innere Medizin

Diese Seite wurde zuletzt am 19. Dezember 2005 um 14:49 Uhr bearbeitet.

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