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Miktionssynkope

Version vom 11. März 2010, 09:36 Uhr von Dominic Prinz (Diskussion | Beiträge)

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1 Definition

Als Miktionssynkope bezeichnet man eine während des Wasserlassens auftretende kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope).

2 Ätiologie

Die Miktionssynkope wird bei erschwertem Wasserlassen, z.B. im Rahmen einer Prostatahyperplasie, durch eine reflektorische Erhöhung des Vagotonus (viszeraler Reflex) induziert. Sie ist dem Krankheitsbild der vasovagalen Synkope zuzuordnen.

Fachgebiete: Innere Medizin, Neurologie

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