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Miktionssynkope: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Miktionssynkope wird bei erschwertem Wasserlassen, z.B. im Rahmen einer [[Prostatahyperplasie]], durch eine reflektorische Erhöhung des [[Vagotonus]] ([[viszeral]]er [[Reflex]]) induziert. Sie ist dem Krankheitsbild der [[vasovagale Synkope|vasovagalen Synkope]] zuzuordnen.
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[[Fachgebiet:Neurologie]][[Fachgebiet:Innere Medizin]]

Aktuelle Version vom 19. Juli 2012, 14:20 Uhr

1 Definition

Als Miktionssynkope bezeichnet man eine während des Wasserlassens auftretende kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope).

2 Ätiologie

Die Miktionssynkope wird bei erschwertem Wasserlassen, z.B. im Rahmen einer Prostatahyperplasie, durch eine reflektorische Erhöhung des Vagotonus (viszeraler Reflex) induziert. Sie ist dem Krankheitsbild der vasovagalen Synkope zuzuordnen.

Fachgebiete: Innere Medizin, Neurologie

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