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Metformin: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Metformin''' ist ein zur Behandlung des [[Diabetes mellitus]] Typ 2 eingesetztes [[orales Antidiabetikum]]. Chemisch gehört Metformin zur Klasse der [[Biguanid-Derivat]]e und ist zur Zeit (2013) in Deutschland das einzige zugelassene Medikament seiner Art.
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'''Metformin''' ist ein zur Behandlung des [[Diabetes mellitus]] Typ 2 eingesetztes [[orales Antidiabetikum]]. Chemisch gehört Metformin zur Klasse der [[Biguanid-Derivat]]e und ist zur Zeit (2019) in Deutschland das einzige zugelassene Medikament seiner Art.
  
 
==Wirkungsmechanismus==
 
==Wirkungsmechanismus==
Metformin hemmt die [[Atmungskette]] in den Mitochondrien, wodurch die ATP-Synthese vermindert und die anaerobe [[Glykolyse]] gesteigert wird. In der Folge steigt das [[Laktat]] an. Darüber hinaus wird die Glukoseabgabe der [[Leber]] vermindert.
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Metformin hemmt den mitochondrialen Komplex 1 ([[NADH-Ubichinon-Oxidoreduktase]]) der [[Atmungskette]] in der [[Leber]] und führt durch eine Verminderung der ATP-Synthese zu einer reduzierten Energiebereitstellung zugunsten einer Steigerung der anaeroben [[Glykolyse]]. Die hierdurch induzierte Konzentrationserhöhung von [[ADP]] und [[AMP]] in [[Hepatozyt]]en verstärkt die Hemmung der [[Adenylylcyclase]]. Dies erfolgt durch Bindung von AMP an die »p-site« dieses Enzyms, was eine verringerte Bereitstellung von [[cAMP]] für die Glucagon-induzierte hepatische Glukoseproduktion zur Folge hat.<ref>[http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=46097 Pharmazeutische Zeitung] Metformin hemmt Glucagon-Signalling. Pharmazeutische Zeitung online 16/2013, abgerufen am 9.08.16</ref> In der Folge steigt das [[Laktat]] an. Darüber hinaus wird die Glukoseabgabe der [[Leber]] und die Glukoseproduktion in der Leber vermindert.
  
Insgesamt wird durch diesen Prozess die Glucoseaufnahme [[peripher]]er Gewebe (z.B. der [[Skelettmuskulatur]]) gesteigert. Der [[Blutzucker]] sinkt dadurch unter der Therapie mit Metformin ab.
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Insgesamt wird durch diesen Prozess die Glukoseaufnahme [[peripher]]er Gewebe (z.B. der [[Skelettmuskulatur]] und der [[Fettzelle]]n) gesteigert. Der [[Blutzucker]] sinkt dadurch unter der Therapie mit Metformin ab.
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Darüber hinaus wird vermutet, dass die Wirkung von Metformin auf die Glukoneogenese zumindest teilweise auf der Hemmung des [[Transkriptionsfaktor]]s [[KLF15]] basiert.
  
 
==Pharmakokinetik==
 
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Nach oraler Gabe wird Metformin zu etwa 60% resorbiert. Nach älterer Anschauung wird Metformin im menschlichen Organismus nicht [[Metabolisierung|metabolisiert]].<ref>Beckmann R: Absorption, distribution in the organism and elimination of metformin. Diabetologia October 1969, Volume 5, Issue 5, pp 318-324</ref> Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass Metformin zumindest teilweise durch [[CYP2C11]] und [[CYP2D1]] verstoffwechselt wird.<ref>Choi YH, Lee MG: Effects of enzyme inducers and inhibitors on the pharmacokinetics of metformin in rats: involvement of CYP2C11, 2D1 and 3A1/2 for the metabolism of metformin Br J Pharmacol. Oct 2006; 149(4): 424–430. PMCID: PMC1978432</ref> Die Elimination erfolgt jedoch größten Teils unverändert durch tubuläre Sekretion über die [[Niere]]n. Die [[Halbwertszeit]] von Metformin beträgt ca. 3 Stunden.
 
Nach oraler Gabe wird Metformin zu etwa 60% resorbiert. Nach älterer Anschauung wird Metformin im menschlichen Organismus nicht [[Metabolisierung|metabolisiert]].<ref>Beckmann R: Absorption, distribution in the organism and elimination of metformin. Diabetologia October 1969, Volume 5, Issue 5, pp 318-324</ref> Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass Metformin zumindest teilweise durch [[CYP2C11]] und [[CYP2D1]] verstoffwechselt wird.<ref>Choi YH, Lee MG: Effects of enzyme inducers and inhibitors on the pharmacokinetics of metformin in rats: involvement of CYP2C11, 2D1 and 3A1/2 for the metabolism of metformin Br J Pharmacol. Oct 2006; 149(4): 424–430. PMCID: PMC1978432</ref> Die Elimination erfolgt jedoch größten Teils unverändert durch tubuläre Sekretion über die [[Niere]]n. Die [[Halbwertszeit]] von Metformin beträgt ca. 3 Stunden.
  
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==Indikationen==
Metformin ist derzeit (2014) erste Wahl für die medikamentöse Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2, insbesondere bei [[übergewicht]]igen Patienten. Gelingt innerhalb von 3 Monaten durch Diät und Bewegung keine ausreichende Gewichtsreduktion und Einstellung des Stoffwechsels, sollte Metformin angeordnet werden. In mehreren großen klinischen Studien hat Metformin die besten Resultate bezüglich der Verhinderung diabetischer Komplikationen (z.B. [[diabetische Makroangiopathie]], [[diabetische Retinopathie]]) erzielt.
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Metformin ist derzeit (2019) erste Wahl für die medikamentöse Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2, insbesondere bei [[übergewicht]]igen Patienten. Gelingt innerhalb von 3 Monaten durch Diät und Bewegung keine ausreichende Gewichtsreduktion und Einstellung des Stoffwechsels, sollte Metformin angeordnet werden. In mehreren großen klinischen Studien hat Metformin die besten Resultate bezüglich der Verhinderung diabetischer Komplikationen (z.B. [[diabetische Makroangiopathie]], [[diabetische Retinopathie]]) erzielt.
  
 
Zusätzlich zur guten Wirksamkeit kommt es unter der Therapie mit Metformin nicht zu einer für den Patienten ungünstigen Gewichtszunahme, wie es beispielsweise bei [[Sulfonylharnstoff]]en und [[Glitazon]]en der Fall ist.
 
Zusätzlich zur guten Wirksamkeit kommt es unter der Therapie mit Metformin nicht zu einer für den Patienten ungünstigen Gewichtszunahme, wie es beispielsweise bei [[Sulfonylharnstoff]]en und [[Glitazon]]en der Fall ist.
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==Nebenwirkungen==
 
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Bei Einnahme von Metformin kann es bei Nichtbeachtung der Kontraindikationen durch den verordnenden Arzt zur Ausbildung einer [[Laktatazidose]] kommen.
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Bei Einnahme von Metformin kann es bei Nichtbeachtung der Kontraindikationen durch den verordnenden Arzt zur Ausbildung einer [[Laktatazidose]] kommen. Die Laktatazidose wird wahrscheinlich durch eine Blockade der [[Gluconeogenese]] und die daraus resultierende Anhäufung von [[Pyruvat]] und [[Laktat]] ausgelöst. In hypoxischen Arealen mit eingeschränkter [[Perfusion]] (z.B. bei Patienten mit [[Herzinsuffizienz]]) kann es zu einer zusätzlichen Laktatakkumulation kommen. Daher sollte vor Gabe von Metformin eine Abklärung von [[Komorbidität]]en erfolgen, die mit einer eingeschränkten Gewebeperfusion bzw. einer [[Hypoxie]] einhergehen (z.B. [[pAVK]], [[COPD]], Herzinsuffzienz).
  
 
Weitere, weniger gefährliche Nebenwirkungen betreffen den Gastrointestinaltrakt (Übelkeit, [[Diarrhö]]).
 
Weitere, weniger gefährliche Nebenwirkungen betreffen den Gastrointestinaltrakt (Übelkeit, [[Diarrhö]]).
  
 
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Generell sind alle Zustände mit vermehrtem Auftreten eines [[anaerob]]en Stoffwechsels und der folgenden Bildung von Laktat eine absolute Kontraindikation für Metformin, darunter unter anderem:
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Generell sind alle Zustände mit vermehrtem Auftreten eines [[anaerob]]en Stoffwechsels und der folgenden Bildung von Laktat eine absolute Kontraindikation für Metformin. Zu den Kontraindiaktionen zählen:
* [[Niereninsuffizienz]]
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* Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff
* frischer [[Myokardinfarkt]]
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* [[Diabetische Ketoazidose]], [[diabetisches Koma]]
* Zustand unmittelbar nach großen chirurgischen Eingriffen
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* [[Laktatazidose]]
* [[Infektionskrankheit]]en mit [[Fieber]]
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* [[Niereninsuffizienz]] ([[GFR]] < 30 ml/min/1,73 m<sup>2</sup>)<ref>DAZ online: Gelockerte Kontraindikationen: Metformin-Packungsbeilagen werden geändert 04.11.2016, abgerufen am 16.2.2018</ref>
* respiratorische Insuffizienz (z.B. [[COPD]])
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* Akutzustände, die zu einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion führen können, z.B.
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** [[Schock]]
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** [[Infektionskrankheit]]en mit [[Fieber]]
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** [[Dehydratation]]
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* [[Leberinsuffizienz]]
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* [[Dekompensiert]]e [[Herzinsuffizienz]]
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* Frischer [[Myokardinfarkt]]
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* [[Respiratorische Insuffizienz]]
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* [[Alkoholismus]], [[Alkoholintoxikation]]
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* [[Fasten]]
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Die Behandlung mit Metformin muss unterbrochen werden bei
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* großen chirurgischen Eingriffen
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* Untersuchungen mit iodhaltigen [[Kontrastmittel]]n i.v.
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==

Aktuelle Version vom 12. September 2019, 10:29 Uhr

1 Definition

Metformin ist ein zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 eingesetztes orales Antidiabetikum. Chemisch gehört Metformin zur Klasse der Biguanid-Derivate und ist zur Zeit (2019) in Deutschland das einzige zugelassene Medikament seiner Art.

2 Wirkungsmechanismus

Metformin hemmt den mitochondrialen Komplex 1 (NADH-Ubichinon-Oxidoreduktase) der Atmungskette in der Leber und führt durch eine Verminderung der ATP-Synthese zu einer reduzierten Energiebereitstellung zugunsten einer Steigerung der anaeroben Glykolyse. Die hierdurch induzierte Konzentrationserhöhung von ADP und AMP in Hepatozyten verstärkt die Hemmung der Adenylylcyclase. Dies erfolgt durch Bindung von AMP an die »p-site« dieses Enzyms, was eine verringerte Bereitstellung von cAMP für die Glucagon-induzierte hepatische Glukoseproduktion zur Folge hat.[1] In der Folge steigt das Laktat an. Darüber hinaus wird die Glukoseabgabe der Leber und die Glukoseproduktion in der Leber vermindert.

Insgesamt wird durch diesen Prozess die Glukoseaufnahme peripherer Gewebe (z.B. der Skelettmuskulatur und der Fettzellen) gesteigert. Der Blutzucker sinkt dadurch unter der Therapie mit Metformin ab.

Darüber hinaus wird vermutet, dass die Wirkung von Metformin auf die Glukoneogenese zumindest teilweise auf der Hemmung des Transkriptionsfaktors KLF15 basiert.

3 Pharmakokinetik

Nach oraler Gabe wird Metformin zu etwa 60% resorbiert. Nach älterer Anschauung wird Metformin im menschlichen Organismus nicht metabolisiert.[2] Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass Metformin zumindest teilweise durch CYP2C11 und CYP2D1 verstoffwechselt wird.[3] Die Elimination erfolgt jedoch größten Teils unverändert durch tubuläre Sekretion über die Nieren. Die Halbwertszeit von Metformin beträgt ca. 3 Stunden.

4 Indikationen

Metformin ist derzeit (2019) erste Wahl für die medikamentöse Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2, insbesondere bei übergewichtigen Patienten. Gelingt innerhalb von 3 Monaten durch Diät und Bewegung keine ausreichende Gewichtsreduktion und Einstellung des Stoffwechsels, sollte Metformin angeordnet werden. In mehreren großen klinischen Studien hat Metformin die besten Resultate bezüglich der Verhinderung diabetischer Komplikationen (z.B. diabetische Makroangiopathie, diabetische Retinopathie) erzielt.

Zusätzlich zur guten Wirksamkeit kommt es unter der Therapie mit Metformin nicht zu einer für den Patienten ungünstigen Gewichtszunahme, wie es beispielsweise bei Sulfonylharnstoffen und Glitazonen der Fall ist.

Off-Label wird Metformin zur Behandlung des PCOS eingesetzt.

5 Nebenwirkungen

Bei Einnahme von Metformin kann es bei Nichtbeachtung der Kontraindikationen durch den verordnenden Arzt zur Ausbildung einer Laktatazidose kommen. Die Laktatazidose wird wahrscheinlich durch eine Blockade der Gluconeogenese und die daraus resultierende Anhäufung von Pyruvat und Laktat ausgelöst. In hypoxischen Arealen mit eingeschränkter Perfusion (z.B. bei Patienten mit Herzinsuffizienz) kann es zu einer zusätzlichen Laktatakkumulation kommen. Daher sollte vor Gabe von Metformin eine Abklärung von Komorbiditäten erfolgen, die mit einer eingeschränkten Gewebeperfusion bzw. einer Hypoxie einhergehen (z.B. pAVK, COPD, Herzinsuffzienz).

Weitere, weniger gefährliche Nebenwirkungen betreffen den Gastrointestinaltrakt (Übelkeit, Diarrhö).

6 Kontraindikationen

Generell sind alle Zustände mit vermehrtem Auftreten eines anaeroben Stoffwechsels und der folgenden Bildung von Laktat eine absolute Kontraindikation für Metformin. Zu den Kontraindiaktionen zählen:

Die Behandlung mit Metformin muss unterbrochen werden bei

  • großen chirurgischen Eingriffen
  • Untersuchungen mit iodhaltigen Kontrastmitteln i.v.

7 Quellen

  1. Pharmazeutische Zeitung Metformin hemmt Glucagon-Signalling. Pharmazeutische Zeitung online 16/2013, abgerufen am 9.08.16
  2. Beckmann R: Absorption, distribution in the organism and elimination of metformin. Diabetologia October 1969, Volume 5, Issue 5, pp 318-324
  3. Choi YH, Lee MG: Effects of enzyme inducers and inhibitors on the pharmacokinetics of metformin in rats: involvement of CYP2C11, 2D1 and 3A1/2 for the metabolism of metformin Br J Pharmacol. Oct 2006; 149(4): 424–430. PMCID: PMC1978432
  4. DAZ online: Gelockerte Kontraindikationen: Metformin-Packungsbeilagen werden geändert 04.11.2016, abgerufen am 16.2.2018

Diese Seite wurde zuletzt am 14. Oktober 2014 um 15:50 Uhr bearbeitet.

Guten Morgen Herr Dr. Hadba, Herr Dr. Wedig hat bereits auf Ihre Frage reagiert. Seine Antwort können Sie sich hier ansehen: http://www.doccheck.com/de/ask/question/view/id/594213/ Für den Fall, dass Sie Ihm gerne antworten möchten, klicken Sie auf den "Antwort schreiben" Button unter der Frage. Viele Grüße
#3 am 17.05.2017 von Falk Müllner (DocCheck Team)
Hallo Herr Dr. Hadba, danke für Ihre Frage. Wir haben sie direkt an die Ask Community weitergeleitet. So erhalten Sie deutlich schneller eine Antwort. Sobald wir eine Reaktion von der Community für Sie haben, gebe ich Bescheid. Falls Sie die Frage selbst im Blick behalten möchten, können Sie dies gerne tun: http://www.doccheck.com/de/ask/question/view/id/594213/ Viele Grüße
#2 am 16.05.2017 von Falk Müllner (DocCheck Team)
Laut Crashkurs Pharmakologie,die 3.Auflage, Seite175: Metformin verbessert die Glukoseaufnahme in die Muskulatur,nicht aber ins Fettgewebe Förderung der Gewichtsreduktion: günstig bei Adipositas. Bitte um Klärung...danke ..Liebe Grüsse..Hayan.
#1 am 13.05.2017 von hayan hadba (Arzt | Ärztin)

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