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Meniskopathie

Version vom 29. Mai 2007, 20:23 Uhr von Marie Habben (Diskussion | Beiträge)

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syn.:Meniskusdegeneration

1 Definition

Eine ischämisch oder traumatisch bedingte Meniskusschädigung wird als Meniskopathie bezeichnet. Sie tritt bevorzugt zwischen dem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr auf.

2 Ätiologie und Pathogenese

Durchblutungsstörungen und infolge dessen Minderdurchblutung der Menisken sind häufig durch Fehlbelastungen induziert. Eine Prädisposition ist bei Arbeitern, welche vorrangig kniend arbeiten müssen, gegeben, weshalb unter anderem bei Fliesenlegern die Meniskopathie als Berufskrankheit anerkannt wird.

3 Morphologie

Infolge der Mangeldurchblutung kommt es zu einer Verfettung der Chondrozyten , welche bis zur Nekrose führen kann. In Folge der Nekrose der Chondroblasten kommt es zur Ausbildung von Hohlräumen im Bereich der früheren Menisci.

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Fachgebiete: Orthopädie

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