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Megaloblastäre Anämie

Version vom 31. Januar 2009, 12:54 Uhr von Nicht mehr aktiv :-( (Diskussion | Beiträge)

1 Definition

Megaloblastäre Anämien sind Krankheitsgruppe, bei der Folsäuremangel oder Vitamin B12-Mangel Beeinträchtigung der DNA-Synthese der Knochenmarkzellen verursachen. Es kommt zu Vergrößerung der Erythrozyten im peripherem Blut und Megaloblasten im Knochenmark.

Es gibt zwei Formen der megaloblastären Anämie:

  • Perniziöse Anämie
  • Folsäuremangelanämie

1.1 Perniziöse Anämie

Perniziöse Anämie ist megaloblastäre Anämie, bei der das Vitamin B12-Mangel durch einen Defizit an Intrinsic Factor bei chronischer atrophischer Gastritis entsteht.

1.2 Megaloblastäre Anämie durch Folsäuremangel

Folsäuremangelanämie ist eine durch Folsäuremangel verursachte megaloblastäre Anämie.

Diese Seite wurde zuletzt am 24. Januar 2020 um 01:34 Uhr bearbeitet.

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