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McGinn-White-Syndrom

Version vom 2. April 2019, 17:08 Uhr von Alexander Banachewitsch (Diskussion | Beiträge)

1 Definition

Das McGinn-White-Syndrom ist eine Veränderung im EKG, die bei einer Lungenembolie oder einer akuten Rechtsherzbelastung (Cor pulmonale) auftreten kann.

2 Pathophysiologie

Bei einer Lungenembolie kommt es zu einer plötzlichen Überlastung des rechten Ventrikel, welche nicht durch eine andere Erkrankung des Herzens erklärt werden kann. Aufgrund der Überlastung kommt es zu spezifischen EKG-Veränderungen. Neben den Merkmalen eines McGinn-White-Syndrom, kann eine Lungenembolie im terminalen Stadium zu Herzrhythmusstörungen führen.

3 Merkmale

Fachgebiete: Kardiologie

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