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Mantelkante: Unterschied zwischen den Versionen

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Als '''Mantelkante''' bezeichnet man den nahezu rechtwinkligen Übergang vom [[konvex]]en Teil des [[Cortex]] in die [[sagittal]]-[[medial]]e Fläche der [[Hemisphäre]]n, im Bereich der [[Fissura longitudinalis]].  
 
Als '''Mantelkante''' bezeichnet man den nahezu rechtwinkligen Übergang vom [[konvex]]en Teil des [[Cortex]] in die [[sagittal]]-[[medial]]e Fläche der [[Hemisphäre]]n, im Bereich der [[Fissura longitudinalis]].  

Version vom 19. März 2014, 15:10 Uhr

Englisch: parasagittal cortical zone

1 Definition

Als Mantelkante bezeichnet man den nahezu rechtwinkligen Übergang vom konvexen Teil des Cortex in die sagittal-mediale Fläche der Hemisphären, im Bereich der Fissura longitudinalis.

2 Homunculus

In der Homunculus-Darstellung erstreckt sich die untere Extremität über die Mantelkante in die Fissura longitudinalis.

3 Versorgung

Die Mantelkante wird von der Arteria cerebri anterior versorgt

4 Klinik

Bei einem isolierten Verschluss der Arteria cerebri anterior kann es zu zu sensorischen und motorischen Ausfällen der Beine kommen denn die somatotopisch den unteren Extremitäten zugehörigen Kortexgebiete befinden sich nahe der Mantelkante und auf der Medialfläche des Gehirns.

Diese Seite wurde zuletzt am 19. November 2012 um 16:10 Uhr bearbeitet.

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