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Man-in-the-Barrel-Syndrom

Version vom 12. November 2019, 14:29 Uhr von Saro Höpner (Diskussion | Beiträge)

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Englisch: Man-in-the-barrel-Sydrome

Definition

Das Man-in-the-barrel-Syndrom beschreibt eine proximal betonte Parese der oberen Extremitäten, bei erhaltener Beweglichkeit des Gesichtes sowie der unteren Extremitäten. Ursächlich dafür sind bilaterale Grenzzoneninfarkte bei Verschluss der linken A. carotis communis und Stenose der rechten A. carotis interna.

Diese Seite wurde zuletzt am 11. Dezember 2020 um 14:48 Uhr bearbeitet.

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