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Mallory-Weiss-Syndrom: Unterschied zwischen den Versionen

 
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Als Mallory-Weiss-Syndrom werden Schleimhautrisse des Oesophagus bezeichnet, die in der Folge mit massiven Blutungen des distalen Oesophagus und/oder der Kardia einhergehen und lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können. Ätiologisch sind eine positive Alkoholanamnese bzw Alkoholexzesse von Relevanz. Pathogenetisch ist die meist durch Erbrechen ausgelöste Drucksteigerung bedeutungsvoll.
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Als '''Mallory-Weiss-Syndrom''' werden [[Schleimhaut]]risse des [[Ösophagus]] bezeichnet, die als Komplikation mit potentiell lebensbedrohlichen massiven Blutungen des [[distal]]en Ösophagus und/oder der [[Kardia]] des [[Magen]]s einhergehen.
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Ätiologisch sind eine positive Alkoholanamnese bzw Alkoholexzesse von Relevanz. Pathogenetisch ist die meist durch Erbrechen ausgelöste Drucksteigerung bedeutungsvoll.

Version vom 25. Februar 2005, 20:12 Uhr

Als Mallory-Weiss-Syndrom werden Schleimhautrisse des Ösophagus bezeichnet, die als Komplikation mit potentiell lebensbedrohlichen massiven Blutungen des distalen Ösophagus und/oder der Kardia des Magens einhergehen.

Ätiologisch sind eine positive Alkoholanamnese bzw Alkoholexzesse von Relevanz. Pathogenetisch ist die meist durch Erbrechen ausgelöste Drucksteigerung bedeutungsvoll.

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