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'''Lisdexamphetamin''' ist ein [[Arzneistoff]] aus der Gruppe der [[Indirektes Sympathomimetikum|indirekten Sympathomimetika]] und wird als [[Zentralnervensystem|zentrales]] [[Stimulans]] zur [[Therapie]] des [[Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom]]s (ADHS) eingesetzt.
  
 
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Nach [[peroral]]er Aufnahme wird Lisdexamphetamindimesilat zügig [[enteral]] [[Resorption|resorbiert]]. Vermutlich erfolgt die Resorption unter anderem [[PepT1]]-vermittelt. Lisdexamphetamin ist ein [[Prodrug]]. Nach Resorption erfolgt die Umsetzung in die aktive Wirkform, dem Dexamphetamin, im Blut. Reaktionsraum sind hierbei die [[Erythrozyten]], in denen unter [[Enzym|enzymatischer]] [[Hydrolyse]] die Peptidbindung zwischen Lysin und Dexamphetamin gelöst wird.
  
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Nach Verabreichung von Lisdexamphetamindimesilat im Anschluss an eine Nahrungskarenz von 8 Stunden betrug die T<sub>max</sub> (Zeitpunkt des maximal erreichten [[Plasmaspiegel]]s nach Einnahme) für Lisdexamphetamindimesilat 1 Stunde, die T<sub>max</sub> für Dexamphetamin liegt bei 3,5 Stunden.
  
Lisdexamphetamin wird nicht über [[Cytochrom P450]]-Enzyme (CYP) abgebaut. Dexamphetamin bzw. Amphetamin wird unter anderem enzymatisch [[Oxidation|oxidativ]] sowie teilweise unter Beteiligung von [[CYP2D6]], metabolisiert (z.T. über weitere aktive Metaboliten). Die [[Plasmahalbwertszeit]] von Lisdexamphetamin beträgt zumeist weniger als eine Stunde während sie für Dexamphetamin mit circa 11&nbsp;Stunden angegeben wird.
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Lisdexamphetamin wird nicht über [[Cytochrom P450]]-Enzyme (CYP) abgebaut. Dexamphetamin bzw. Amphetamin wird unter anderem enzymatisch [[Oxidation|oxidativ]] sowie teilweise unter Beteiligung von [[CYP2D6]], metabolisiert (z.T. über weitere aktive Metaboliten). Die [[Plasmahalbwertszeit]] von Lisdexamphetamin beträgt zumeist weniger als eine Stunde während sie für Dexamphetamin mit circa 11 Stunden angegeben wird.
  
 
Amphetamine überwinden die [[Blut-Hirn-Schranke]] und gehen in die [[Muttermilch]] über.
 
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===Pharmakodynamik===
 
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Der aktive [[Metabolit]] Dexamphetamin wirkt als indirektes Sympathomimetikum im [[Zentralnervensystem]], in dem es die Freisetzung von [[Noradrenalin]] und [[Dopamin]] in den [[Synaptischer Spalt|synaptischen Spalt]] erhöht. Zudem hemmt es die Wiederaufnahme ([[Reuptake]]) dieser [[Neurotransmitter]] in die [[Präsynapse]]. Eine erhöhte Aktivität der betroffenen Gehirnareale bewirkt erhöhte [[Vigilanz]] und fördert das fokussierte Denkvermögen, Konzentrationsfähigkeit und Motivation. Weiterhin können [[Euphorie]] oder [[Dysphorie]] auftreten. Der genaue Mechanismus zur Wirksamkeit bei ADHS ist aktuell (2017) nicht bekannt.
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Der aktive [[Metabolit]] Dexamphetamin wirkt als indirektes Sympathomimetikum im [[Zentralnervensystem]], in dem es die Freisetzung von [[Noradrenalin]] und [[Dopamin]] in den [[Synaptischer Spalt|synaptischen Spalt]] erhöht. Zudem hemmt es die Wiederaufnahme ([[Reuptake]]) dieser [[Neurotransmitter]] in die [[Präsynapse]]. Eine erhöhte Aktivität der betroffenen Gehirnareale bewirkt erhöhte [[Vigilanz]] und fördert das fokussierte Denkvermögen, Konzentrationsfähigkeit und Motivation. Weiterhin können [[Euphorie]] oder [[Dysphorie]] auftreten. Der genaue Mechanismus zur Wirksamkeit bei ADHS ist aktuell (2019) nicht bekannt.
 
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Aufgrund der zentral stimulierenden und euphorischen Wirkung besteht für Lisdexamphetamin [[Abusus|Missbrauchspotential]].
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==Darreichungsform==
 
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Lisdexamphetamindimesilat steht in Form von [[Kapsel|Hartkapseln]] zur [[peroral]]en [[Applikation]] in den Stärken 20&nbsp;mg (entsprechend 5,9&nbsp;mg Dexamphetamin), 30&nbsp;mg (entsprechend 8,9&nbsp;mg Dexamphetamin), 40&nbsp;mg (entsprechend 11,9&nbsp;mg Dexamphetamin), 50&nbsp;mg (entsprechend 14,8&nbsp;mg Dexamphetamin), 60&nbsp;mg (entsprechend 17,8&nbsp;mg Dexamphetamin) und 70&nbsp;mg (entsprechend 20,8&nbsp;mg Dexamphetamin) zur Verfügung.
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Lisdexamphetamindimesilat steht in Form von [[Kapsel|Hartkapseln]] zur [[peroral]]en [[Applikation]] in den Stärken 20 mg (entsprechend 5,9 mg Dexamphetamin), 30 mg (entsprechend 8,9 mg Dexamphetamin), 40 mg (entsprechend 11,9 mg Dexamphetamin), 50 mg (entsprechend 14,8 mg Dexamphetamin), 60 mg (entsprechend 17,8 mg Dexamphetamin) und 70 mg (entsprechend 20,8 mg Dexamphetamin) zur Verfügung.
  
 
==Indikation==
 
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Lisdexamphetamin ist zugelassen für die [[Therapie]] des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) bei [[Kind]]ern ab 6 Jahren. Der Arzneistoff wird als Mittel zweiter Wahl angesehen und wird angewandt, wenn sich eine Therapie mit [[Methylphenidat]] als nicht wirksam erwiesen hat. Die [[Pharmakotherapie]] des ADHS sollte generell im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie (z.B. einschließlich [[psychologisch]]er Konzepte) erfolgen.
 
Lisdexamphetamin ist zugelassen für die [[Therapie]] des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) bei [[Kind]]ern ab 6 Jahren. Der Arzneistoff wird als Mittel zweiter Wahl angesehen und wird angewandt, wenn sich eine Therapie mit [[Methylphenidat]] als nicht wirksam erwiesen hat. Die [[Pharmakotherapie]] des ADHS sollte generell im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie (z.B. einschließlich [[psychologisch]]er Konzepte) erfolgen.
  
==Kontraindikationen==
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In Deutschland ist der Wirkstoff seit Februar 2019<ref>ADHSpedia: [https://www.adhspedia.de/wiki/Elvanse_Adult Elvanse Adult]</ref> zur Behandlung von ADHS im Erwachsenenalter (nach Vollendung des 18. Lebensjahrs) zugelassen und damit abrechnungsfähig. In Deutschland ist das Medikament seit Mai 2019 erhältlich.
Die Anwendung von Lisdexamphetamin ist [[Kontraindikation|kontraindiziert]] bei mittelschwerer bis schwerer [[Hypertonie]], [[Hyperthyreose]] sowie während oder bis zu 14 Tagen nach der Einnahme von [[MAO-Hemmer|MAO-Hemmstoffen]] (adrenerge Krise möglich). Weiterhin können [[Thyreotoxikose]], [[Agitiertheit]], Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, fortgeschrittene [[Arteriosklerose]] und [[Glaukom]] eine Kontraindikation darstellen. Eine Anwendung während der [[Stillzeit]] soll nicht erfolgen.
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Lisdexamphetamin ist [[verschreibungspflicht]]ig und unterliegt dem [[Betäubungsmittelgesetz]]. Verordnungen müssen über ein [[Betäubungsmittelrezept]] durchgeführt werden.
 
Lisdexamphetamin ist [[verschreibungspflicht]]ig und unterliegt dem [[Betäubungsmittelgesetz]]. Verordnungen müssen über ein [[Betäubungsmittelrezept]] durchgeführt werden.
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==Missbrauch==
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Wie andere [[Amphetamin]]e kann auch Lisdexamphetamin als Rauschmittel missbraucht werden.
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Das Missbrauchspotential von Lisdexamphetamin ist jedoch aufgrund seiner [[Pharmakokinetik]] relativ gering, da es sich bei dem Wirkstoff um ein [[Prodrug]] handelt, das erst im Körper in aktive [[Metabolit]]e umgewandelt wird. Missbräuchliche Applikationswege wie Sniffen oder [[Injektion]] führen daher nicht zu schnellen [[psychotrop]]en Effekten, wie sie z.B. bei [[Dexamphetamin]] auftreten.
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==Einzelnachweise==
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==Weblinks==
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*Pharmazeutische Zeitung (online), Arzneistoffe: [https://www.pharmazeutische-zeitung.de/arzneistoffe/daten/2013/lisdexamfetaminelvanser712013/ Lisdexamfetamin]
 
[[Fachgebiet:Arzneimittel]]
 
[[Fachgebiet:Arzneimittel]]
 
[[Fachgebiet:Toxikologie]]
 
[[Fachgebiet:Toxikologie]]

Aktuelle Version vom 31. Mai 2019, 17:49 Uhr

Handelsnamen: Elvanse®, Elvanse Adult®
Synonyme: (2S)-2,6-Diamino-N-[(2S)-1-phenylpropan-2-yl]hexanamid, Lisdexamfetamin, LDX
Englisch: Lisdexamfetamine

1 Definition

Lisdexamphetamin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der indirekten Sympathomimetika und wird als zentrales Stimulans zur Therapie des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) eingesetzt.

2 Chemie

Lisdexamphetamin besitzt die Summenformel C15H25N3O und eine molare Masse von 263,39 g·mol-1. Strukturell liegt ein Dexamphetaminmolekül (S-Enantiomer von Amphetamin) vor, das über eine Peptidbindung an ein Lysinmolekül gebunden ist. Arzneilich verwandt wird die Substanz als Lisdexamphetamindimesilat (Salz der Methansulfonsäure). Lisdexamphetamindimesilat liegt als weißer Feststoff vor und ist löslich in Wasser. Ferner existiert ein Hydrochlorid-Salz des Lisdexamphetamins.

3 Pharmakologie

3.1 Pharmakokinetik

Nach peroraler Aufnahme wird Lisdexamphetamindimesilat zügig enteral resorbiert. Vermutlich erfolgt die Resorption unter anderem PepT1-vermittelt. Lisdexamphetamin ist ein Prodrug. Nach Resorption erfolgt die Umsetzung in die aktive Wirkform, dem Dexamphetamin, im Blut. Reaktionsraum sind hierbei die Erythrozyten, in denen unter enzymatischer Hydrolyse die Peptidbindung zwischen Lysin und Dexamphetamin gelöst wird.

Nach Verabreichung von Lisdexamphetamindimesilat im Anschluss an eine Nahrungskarenz von 8 Stunden betrug die Tmax (Zeitpunkt des maximal erreichten Plasmaspiegels nach Einnahme) für Lisdexamphetamindimesilat 1 Stunde, die Tmax für Dexamphetamin liegt bei 3,5 Stunden.

Lisdexamphetamin wird nicht über Cytochrom P450-Enzyme (CYP) abgebaut. Dexamphetamin bzw. Amphetamin wird unter anderem enzymatisch oxidativ sowie teilweise unter Beteiligung von CYP2D6, metabolisiert (z.T. über weitere aktive Metaboliten). Die Plasmahalbwertszeit von Lisdexamphetamin beträgt zumeist weniger als eine Stunde während sie für Dexamphetamin mit circa 11 Stunden angegeben wird.

Amphetamine überwinden die Blut-Hirn-Schranke und gehen in die Muttermilch über.

3.2 Pharmakodynamik

Der aktive Metabolit Dexamphetamin wirkt als indirektes Sympathomimetikum im Zentralnervensystem, in dem es die Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin in den synaptischen Spalt erhöht. Zudem hemmt es die Wiederaufnahme (Reuptake) dieser Neurotransmitter in die Präsynapse. Eine erhöhte Aktivität der betroffenen Gehirnareale bewirkt erhöhte Vigilanz und fördert das fokussierte Denkvermögen, Konzentrationsfähigkeit und Motivation. Weiterhin können Euphorie oder Dysphorie auftreten. Der genaue Mechanismus zur Wirksamkeit bei ADHS ist aktuell (2019) nicht bekannt.

4 Darreichungsform

Lisdexamphetamindimesilat steht in Form von Hartkapseln zur peroralen Applikation in den Stärken 20 mg (entsprechend 5,9 mg Dexamphetamin), 30 mg (entsprechend 8,9 mg Dexamphetamin), 40 mg (entsprechend 11,9 mg Dexamphetamin), 50 mg (entsprechend 14,8 mg Dexamphetamin), 60 mg (entsprechend 17,8 mg Dexamphetamin) und 70 mg (entsprechend 20,8 mg Dexamphetamin) zur Verfügung.

5 Indikation

Lisdexamphetamin ist zugelassen für die Therapie des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren. Der Arzneistoff wird als Mittel zweiter Wahl angesehen und wird angewandt, wenn sich eine Therapie mit Methylphenidat als nicht wirksam erwiesen hat. Die Pharmakotherapie des ADHS sollte generell im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie (z.B. einschließlich psychologischer Konzepte) erfolgen.

In Deutschland ist der Wirkstoff seit Februar 2019[1] zur Behandlung von ADHS im Erwachsenenalter (nach Vollendung des 18. Lebensjahrs) zugelassen und damit abrechnungsfähig. In Deutschland ist das Medikament seit Mai 2019 erhältlich.

6 Nebenwirkungen

Mögliche unerwünschten Wirkungen sind unter anderem:

7 Kontraindikationen

Die Anwendung von Lisdexamphetamin ist kontraindiziert bei mittelschwerer bis schwerer Hypertonie, Hyperthyreose sowie während oder bis zu 14 Tagen nach der Einnahme von MAO-Hemmstoffen (adrenerge Krise möglich). Weiterhin können Thyreotoxikose, Agitiertheit, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, fortgeschrittene Arteriosklerose und Glaukom eine Kontraindikation darstellen. Eine Anwendung während der Stillzeit soll nicht erfolgen.

8 Toxikologie

Durch Überdosierung kann es zu einer Intoxikation kommen. Symptome können Agitiertheit, Tremor, Tachykardie, Hypertonie, Extrasystolen, psychotische Merkmale, Krämpfe oder Hyperthermie sein. Der Tod kann durch Asystolie oder Atemlähmung eintreten. Als Gegenmaßnahmen sollten eine Magenspülung und die Applikation von Aktivkohle zwecks Verminderung der Resorption erfolgen. Gegebenenfalls sind forcierte Diurese, künstliche Beatmung und Kreislaufhilfen erforderlich. Medikamentös können Diazepam, Alphablocker, Glyceroltrinitrat und Neuroleptika indiziert sein.

siehe auch: Amphetaminintoxikation

9 Rechtliche Anmerkung

Lisdexamphetamin ist verschreibungspflichtig und unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz. Verordnungen müssen über ein Betäubungsmittelrezept durchgeführt werden.

10 Missbrauch

Wie andere Amphetamine kann auch Lisdexamphetamin als Rauschmittel missbraucht werden. Das Missbrauchspotential von Lisdexamphetamin ist jedoch aufgrund seiner Pharmakokinetik relativ gering, da es sich bei dem Wirkstoff um ein Prodrug handelt, das erst im Körper in aktive Metabolite umgewandelt wird. Missbräuchliche Applikationswege wie Sniffen oder Injektion führen daher nicht zu schnellen psychotropen Effekten, wie sie z.B. bei Dexamphetamin auftreten.

11 Einzelnachweise

  1. ADHSpedia: Elvanse Adult

12 Weblinks

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