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Ligamentum iliofemorale: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Ligamentum iliofemorale zieht von der [[Spina iliaca anterior inferior]] des [[Os ilium]] zur [[Linea intertrochanterica]] des Oberschenkelknochens ([[Femur]]). Man kann dabei 2 Bandanteile unterscheiden: Die [[medial]]en Faserzüge des Ligaments ((Pars verticalis) setzen am unteren Teil der Linea intertrochanterica an, die [[lateral]]en Faserzüge (Pars horizontalis) am Tuberkel des oberen Teils der Linie.
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Das Ligamentum iliofemorale zieht von der [[Spina iliaca anterior inferior]] des [[Os ilium]] zur [[Linea intertrochanterica]] des Oberschenkelknochens ([[Femur]]). Man kann dabei 2 Bandanteile unterscheiden: Die [[medial]]en Faserzüge des Ligaments (Pars verticalis) setzen am unteren Teil der [[Linea intertrochanterica]] an, die [[lateral]]en Faserzüge (Pars horizontalis) am [[Tuberculum|Tuberkel]] des oberen Teils der Linie.
  
 
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Bei einer Luxation tritt der Femurkopf meist nach [[dorsal]] aus der [[Gelenkpfanne]], ein Austreten nach vorne wird durch das Ligamentum iliofemorale verhindert.
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Bei einer [[Luxation]] tritt der [[Femurkopf]] meist nach [[dorsal]] aus der [[Gelenkpfanne]], ein Austreten nach vorne wird durch das Ligamentum iliofemorale verhindert.
 
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[[Tag:Hüftgelenk]]
 
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Version vom 22. Dezember 2013, 15:58 Uhr

Englisch: iliofemoral ligament

1 Definition

Das Ligamentum iliofemorale ist ein Y-förmiges Band, welches das Hüftgelenk stabilisiert und Teil seiner Gelenkkapsel ist. Es gehört zu den stärksten Bändern des menschlichen Körpers.

2 Anatomie

Das Ligamentum iliofemorale zieht von der Spina iliaca anterior inferior des Os ilium zur Linea intertrochanterica des Oberschenkelknochens (Femur). Man kann dabei 2 Bandanteile unterscheiden: Die medialen Faserzüge des Ligaments (Pars verticalis) setzen am unteren Teil der Linea intertrochanterica an, die lateralen Faserzüge (Pars horizontalis) am Tuberkel des oberen Teils der Linie.

3 Funktion

Das Ligamentum iliofemorale wirkt einer übermässigen Extension des Oberschenkels im Hüftgelenk entgegen und verhindert somit ein Abkippen des Beckens nach hinten. Es hemmt außerdem die Adduktion.

4 Klinik

Bei einer Luxation tritt der Femurkopf meist nach dorsal aus der Gelenkpfanne, ein Austreten nach vorne wird durch das Ligamentum iliofemorale verhindert.

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