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Kleinhirn (Veterinärmedizin): Unterschied zwischen den Versionen

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Das Kleinhirn selbst vermag keine Bewegungen zu veranlassen, sondern funktioniert viel mehr als Steuerzentrale aller mit der Auslösung und Kontrolle von Körperbewegungen verbundenen Impulse.
 
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Version vom 26. April 2017, 15:59 Uhr

Synonym: Cerebellum

1 Definition

Das Kleinhirn, auch bekannt als Cerebellum, ist ein Teil des Rautenhirns und bildet zusammen mit dem Pons das Metencephalon.

2 Allgemein

Das Cerebellum ist dem Hirnstamm dorsal angeschlossen und liegt in unmittelbarer Nähe zu dessen wichtigsten Leitungsbahnen. Es dient als ein vom übrigen Gehirn relativ unabhängiger Hilfsapparat zur Regulation der Motorik, indem es für die Aufrechterhaltung des Muskeltonus und des Gleichgewichts sorgt und dementsprechend die Körperbewegungen koordiniert und steuert.

Das Kleinhirn selbst vermag keine Bewegungen zu veranlassen, sondern funktioniert viel mehr als Steuerzentrale aller mit der Auslösung und Kontrolle von Körperbewegungen verbundenen Impulse.

3 Histologie

4 Literatur

  • König, Horst Erich, and Hans-Georg Liebich. Anatomie der Haussäugetiere: Lehrbuch und Farbatlas für Studium und Praxis. Schattauer Verlag, 2014.
  • Salomon, Franz-Viktor, Hans Geyer, and Uwe Gille, eds. Anatomie für die Tiermedizin. Enke, 2008.
  • Nickel, Richard, August Schummer, and Eugen Seiferle. Band IV: Nervensystem. Lehrbuch der Anatomie der Haustiere. Parey, 2004.

Diese Seite wurde zuletzt am 30. Mai 2018 um 13:48 Uhr bearbeitet.

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