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Keimzone: Unterschied zwischen den Versionen

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Als '''Keimzone''' bezeichnet man bestimmte Bereiche des [[Gehirn]]s, in denen sich teilungsfähige [[neural]]e [[Stammzelle]]n befinden aus denen fortlaufend neue Nervenzellen produziert werden können.
  
Die '''Keimzone''' beschreibt eine Region, welche teilungsfähige [[Stammzelle]]n beinhaltet, die später in spezielle [[Zelle]]n differenzieren.
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==Beispiel==
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* Die [[subventrikuläre Zone]] der Seitenventrikel.
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* [[Ventrikularzone]]
  
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==Literatur==
 
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* [https://www.mpg.de/608012/pressemitteilung201004301 Wie das Großhirn groß wurde | Max-Planck-Gesellschaft], abgerufen am 27.09.2021
* die [[subventrikuläre Zone]] der Seitenventrikel.
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* die [[subgranuläre Zone]] des [[Gyrus dentatus]].
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[[Fachgebiet:Anatomie]]
 
[[Fachgebiet:Anatomie]]
 
[[Fachgebiet:Histologie]]
 
[[Fachgebiet:Histologie]]
 
[[Fachgebiet:Neurowissenschaften]]
 
[[Fachgebiet:Neurowissenschaften]]
 
[[Tag:Zytologie]]
 
[[Tag:Zytologie]]

Version vom 27. September 2021, 11:46 Uhr

1 Definition

Als Keimzone bezeichnet man bestimmte Bereiche des Gehirns, in denen sich teilungsfähige neurale Stammzellen befinden aus denen fortlaufend neue Nervenzellen produziert werden können.

2 Beispiel

3 Literatur

Diese Seite wurde zuletzt am 27. September 2021 um 12:03 Uhr bearbeitet.

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