Kavernöses Hämangiom

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1 Definition

Kavernöse Hämangiome sind Gefäßmissbildungen, die aus großen dilatierten, blutgefüllten, vaskulären Räumen bestehen, die mit Endothel ausgekleidet sind.

2 Hintergrund

Kavernöse Hämangiome können angeboren oder erworben sein. Sie können in unterschiedlichen Organen (z.B. Leber, Gehirn) auftreten, am häufigsten trifft man sie jedoch auf der Haut an. Hier lassen sie sich in drei Formen einteilen:

  • kutane kavernöse Hämangiome
  • kutan-subkutane kavernöse Hämangiome
  • subkutane kavernöse Hämangiome

Die spontane Rückbildungsrate kavernöser Hämangiome liegt bei etwa 80 Prozent.

Autoren: https://flexikon.doccheck.com/de/index.php?title=Kavern%C3%B6ses_H%C3%A4mangiom&action=history

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Kavern%C3%B6ses_H%C3%A4mangiom

Fachgebiete: Pathologie

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