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Ischämietoleranz

Version vom 11. Juli 2011, 20:23 Uhr von 195.82.66.147 (Diskussion)

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Definition

Die Ischämietoleranz eines Gewebes ist seine Fähigkeit, mit einem Ausfall der Blutversorgung (Ischämie) fertig zu werden.

Gewebe mit hohem Sauerstoffbedarf (z.B. Gehirn oder Herz) haben eine geringe Ischämietoleranz. Bradytrophe Gewebe (Haut, Knorpel) verkraften eine Ischämie besser.

Tags:

Fachgebiete: Pathologie

Diese Seite wurde zuletzt am 11. Juli 2011 um 20:23 Uhr bearbeitet.

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