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Insulintherapie

Version vom 20. November 2013, 04:37 Uhr von Günter Grad (Diskussion | Beiträge)

1 Definition

Als Insulintherapie bezeichnet man die Behandlung eines Patienten mit dem Hormon Insulin oder so genannten Insulinanaloga. Die Insulintherapie im engeren Sinne bezieht sich auf die Behandlung des Diabetes mellitus.

2 Einteilung

2.1 Insulintherapie bei Diabetes mellitus

Einstieg in die Insulintherapie bei DM Typ 2. Wenn mit OAD´s tagsüber und abends gute BZ-Werte erzielt werden, nur die Nü-Werte hoch sind, gibt man spät abends (22 Uhr) ein NPH-Insuline (=Bedtime-Insulin) oder einmal täglich ein lang wirksames Insulin zur Abdeckung der Basalrate

Bei hohen pp-BZ-Werten korrigieren die Patienten mit kurz wirksamem Insulin. z.B: bei Gestationsdiabetes

Mischinsulin: 2/3-0-1/3 der Tagesdosis BE - Die Einteilung sollte eingehalten werden. Eingeschränkte Lebensqualität

Für Patienten, die in der Lage sind, auf gemessen BZ-Werte zu reagieren, spritzen zur Korrektur ein kurz wirksames Insulin.

Patienten werden speziell geschult, ihr Insulin täglich anzupassen. Tagesdosis: 50% Basis und 50% Bolus. Basalinsulin = langwirk. Insulinanaloga Bolusinsulin = kurzwirk. Insulinanaloga Korrekturinsulin = kurzwirk. Insulinanaloga; freie BE-Wahl, gesteigerte Lebensqualität!

2.2 Insulintherapie bei anderen Erkrankungen

Insulintherapie (englisch)

Diese Seite wurde zuletzt am 7. Januar 2016 um 15:57 Uhr bearbeitet.

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