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Indirektes Sympathomimetikum: Unterschied zwischen den Versionen

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'''1. Allgemeines'''
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==Definition==
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Als '''indirekte Sympathomimetika''' bezeichnet man Wirkstoffe, welche selbst zwar nicht direkt an [[Adrenozeptor]]en binden, jedoch indirekt den [[Sympathikustonus]] erhöhen, indem sie die [[Noradrenalin]]-Konzentration im [[synaptischer Spalt|synaptischen Spalt]] erhöhen.
  
Als [[indirekte Sympathomimetika]] bezeichnet man Wirkstoffe, welche selbst zwar nicht direkt an [[adrenerge Rezeptoren]] binden, jedoch indirekt den Sympathikustonus erhöhen, indem sie die [[Noradrenalin]]-Konzentration im [[synaptischen Spalt]] erhöhen.  
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==Wirkmechanismus==
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Indirekte Sympathomimetika führen zu einer Erhöhung der Konzentration des [[Neurotransmitter]]s [[Noradrenalin]] im synaptischen Spalt. Die indirekten Sympathomimetika fungieren hierbei als alternative Substrate der Transporter [[NAT]] (Noradrenalintransporter) und [[VMAT2]] (Vesikulärer Monoamintransporter). Es gibt mehrere Mechanismen, die dabei eine essentielle Rolle spielen:
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# [[Kompetitive Hemmung]] der [[Noradrenalin-Wiederaufnahme]] aus dem synaptischen Spalt über NAT in die [[Nervenzelle]] → erhöhte Noradrenalin-Konzentraion im synaptischen Spalt.
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# Hemmung von VMAT2 und damit Hemmung der Noradrenalin-Wiederaufnahme in die Speichergranula aus dem [[Zytoplasma]] der Nervenzelle → Erhöhte Noradrenalin-Konzentration im [[Axoplasma]].
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# Hemmung der [[Monoaminoxidase]] (MAO): Dieses Enzym baut normalerweise im Axoplasma befindliches Noradrenalin rasch zu einem inaktiven Produkt ab. Durch Hemmung dieses Enzyms wird der Abbau des Neurotransmitters im Axoplasma verhindert!
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# Umkehr der Arbeitsrichtung von NAT: Normalerweise ist der Noradrenalintransporter ein präsynaptischer [[Symporter]], der Noradrenalin ''und'' [[Natriumion]]en ins Axoplasma transportiert ([[passiver Transport]]). Indirekte Sympathomimetika führen zu einer Umkehrung dieser Transportrichtung, wodurch Noradrenalin und Natriumionen aus dem Axoplasma nach außen in den synaptischen Spalt abgegeben werden. Dieser Mechanismus stellt einen bedeutenden Unterschied zur gewöhnlichen Anreicherung des Noradrenalins im synaptischen Spalt dar, da normalerweise der Neurotransmitter in Vesikeln gespeichert ist und nur durch [[Exozytose]] in den synaptischen Spalt gelangen kann (keine [[freie Diffusion]] durch die [[Zytoplasmamembran]]). Indirekte Sympathomimetika jedoch führen dazu, dass der Neurotransmitter über eine Arbeitsrichtungsumkehr des NAT in den synaptischen Spalt gelangt und nicht, wie gewöhnlich, durch Exozytose.
  
'''2. Wirkungsweise'''
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All diese Mechanismen haben gemeinsam, dass sie letztlich zu einer erhöhten Noradrenalin-Konzentration im synaptischen Spalt führen und so eine Erhöhung des Sympathikustonus bewirken.
  
Wie oben erwähnt führen indirekte Sympathomimetika zu einer Erhöhung der Konzentration des Neurotransmitters [[Noradrenalin]]. Die indirekten Sympathomimetika fungieren hierbei als alternative Substrate der Transporter [[NAT]] (Noradrenalintransporter) und [[VMAT2]] (Vesikulärer Monoamintransporter). Es gibt fünf Mechanismen, die dabei eine essentielle Rolle spielen:
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==Wirkungen==
 
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Viele indirekte Sympathomimetika sind - wie viele direkte [[Sympathomimetikum|Sympathomimetika]] - [[β-Phenylethylamin]]-[[Derivat]]e, die allerdings aufgrund des Mangels an [[Hydroxyl]]gruppen keine [[Affinität]] zu Adrenozeptoren haben und aufgrund ihrer [[Lipophilie]] [[ZNS]]-gängig sind.  
1. [[Kompetitive Hemmung]] der [[Noradrenalin-Wiederaufnahme]] aus dem [[synaptischen Spalt]] über [[NAT]] in die [[Nervenzelle]] → erhöhte Noradrenalin-Konzentraion im synaptischen Spalt.
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2. Hemmung des [[VMAT2]] und somit Hemmung der Noradrenalin-Wiederaufnahme in die Speichergranula aus dem [[Cytoplasma]] der Nervenzelle → Erhöhte Noradrenalin-Konzentration im [[Axoplasma]].
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3. Hemmung der [[MAO]] (Monoaminoxidase). Dieses Enzym baut normalerweise im [[Axoplasma]] befindliches [[Noradrenalin]] rasch zu einem inaktiven Produkt ab. Durch Hemmung dieses Enzyms wird der Abbau des Neurotransmitters im [[Axoplasma]] verhindert!
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4. Umkehr der Arbeitsrichtung von [[NAT]]. Normalerweise stellt der Noradrenalintransporter einen präsynaptischen [[Symporter]] dar, welcher [[Noradrenalin]] '''und''' Natrium-Ionen ins Axoplasma transportiert ([[passiver Transport]]). Indirekte Sympathomimetika führen zu einer Umkehrung dieser Transportrichtung, wodurch nun [[Noradrenalin]] und Natrium-Ionen aus dem [[Axoplasma]] '''nach außen''' in den synaptischen Spalt abgegeben werden. Dieser Mechanismus stellt einen bedeutenden Unterschied zur gewöhnlichen Anreicherung des Noradrenalins im synaptischen Spalt dar, da normalerweise der Neurotransmitter in Vesikel gespeichert ist und nur durch [[Exozytose]] in den synaptischen Spalt gelangen kann (keine [[freie Diffusion]] durch die [[Cytoplasmamembran]]). Indirekte Sympathomimetika jedoch führen somit dazu, dass der Neurotransmitter über eine Arbeitsrichtungsumkehr des [[NAT]] in den synaptischen Spalt gelangt und nicht, wie gewöhnlich, durch [[Exozytose]]!
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All diese Mechanismen haben gemeinsam, dass sie letztlich zu einer erhöhten NA-Konzentration im [[synaptischen Spalt]] führen und so eine Erhöhung des Sympathikustonus die logische Konsequenz ist.
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Viele indirekte Sympathomimetika stellen, wie viele direkte [[Sympathomimetika]], β-Phenylethylamin-Derivate dar, welche allerdings aufgrund des Mangels an Hydroxyl-Gruppen keine [[Affinität]] an [[Adrenozeptoren]] haben und aufgrund dieser [[Lipophilie]] [[ZNS]]-gängig sind.  
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===Periphere Wirkungen===
 
* [[Tachykardie]]
 
* [[Tachykardie]]
 
* Erhöhung des [[Blutdruck]]s
 
* Erhöhung des [[Blutdruck]]s
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* erweiterte Pupillen
 
* erweiterte Pupillen
  
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===Zentrale Wirkungen===
 
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* [[Wachheit]]/[[Schlaflosigkeit]]
 
* [[Wachheit]]/[[Schlaflosigkeit]]
 
* [[Konzentrationssteigerung]]
 
* [[Konzentrationssteigerung]]
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* [[Wahn]], [[Halluzinationen]]
 
* [[Wahn]], [[Halluzinationen]]
  
'''4. Anwendung'''
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===Anwendung===
 
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* [[orthostatische Hypotonie]]
 
* [[orthostatische Hypotonie]]
* Präparate gegen grippale Effekte
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* Präparate gegen grippale Effekte (Einsatz umstritten)
 
* [[Mydriatikum]]
 
* [[Mydriatikum]]
 
* [[Anorektikum]] (Appetitzügler)
 
* [[Anorektikum]] (Appetitzügler)
 
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Mehrere dieser Wirkstoffe werden als sog. [[Psychostimulanz]]ien (Psychoanaleptika) bezeichnet. Diese Wirkstoffe passieren ungehindert die [[Blut-Hirn-Schranke]] und besitzen psychisch anregende, leicht euphorisierende Wirkungen und werden u.a. bei folgenden Krankheiten eingesetzt:  
Mehrere dieser Wirkstoffe werden als sog. [[Psychostimulanz]]ien (Psychoanaleptika) bezeichnet. Diese Wirkstoffe passieren ungehindert die [[Blut-Hirn-Schranke]] und besitzen psychisch anregende, leicht euphorisierende Wirkungen und werden daher bei folgenden Krankheiten eingesetzt:  
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* [[ADHS]]
 
* [[ADHS]]
 
* [[Narkolepsie]]
 
* [[Narkolepsie]]
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Viele Psychostimulanzien finden aufgrund dieser Wirkungen breite Verwendung als [[Rauschmittel]] ([[Amphetamin]], [[Kokain]], [[MDMA]], [[Metamphetamin]]) in der Drogenszene.
  
Viele dieser sog. Psychostimulanzien finden aufgrund der Wirkungen breite Verwendung als Rauschmittel (Amphetamin, Kokain, Ritalin, MDMA, Metamphetamin) in der Drogenszene.
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==Wirkstoffe==
 
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'''5. Wirkstoffe'''
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* [[Ameziniummetilsulfat]]
 
* [[Ameziniummetilsulfat]]
 
* [[Ephedrin]]
 
* [[Ephedrin]]
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* [[Kokain]]
 
* [[Kokain]]
  
'''6. Unerwünschte Nebenwirkungen'''
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==Nebenwirkungen==
 
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* meist rasche Toleranzentwicklung ([[Tachyphylaxie]])
 
* meist rasche Toleranzentwicklung ([[Tachyphylaxie]])
 
* [[Hypertonie]]
 
* [[Hypertonie]]
* Abhängigkeit (vgl. Drogenabusus)
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* [[Abhängigkeit]] (vgl. Drogenabusus)
 
* [[Tachykardie]]
 
* [[Tachykardie]]
 
* kardiovaskuläre Komplikationen
 
* kardiovaskuläre Komplikationen
 
* [[Depression]]
 
* [[Depression]]
  
'''8. Literaturverzeichnis'''
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==Literaturverzeichnis==
 
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* Mutschler et. al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen. Pharmakologie, Klinische Pharmakologie, Toxikologie. 10. Auflage, 2013
 
* Mutschler et. al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen. Pharmakologie, Klinische Pharmakologie, Toxikologie. 10. Auflage, 2013
 
* Aktories et. al.: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 12. Auflage, 2017
 
* Aktories et. al.: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 12. Auflage, 2017

Version vom 8. Januar 2018, 17:17 Uhr

1 Definition

Als indirekte Sympathomimetika bezeichnet man Wirkstoffe, welche selbst zwar nicht direkt an Adrenozeptoren binden, jedoch indirekt den Sympathikustonus erhöhen, indem sie die Noradrenalin-Konzentration im synaptischen Spalt erhöhen.

2 Wirkmechanismus

Indirekte Sympathomimetika führen zu einer Erhöhung der Konzentration des Neurotransmitters Noradrenalin im synaptischen Spalt. Die indirekten Sympathomimetika fungieren hierbei als alternative Substrate der Transporter NAT (Noradrenalintransporter) und VMAT2 (Vesikulärer Monoamintransporter). Es gibt mehrere Mechanismen, die dabei eine essentielle Rolle spielen:

  1. Kompetitive Hemmung der Noradrenalin-Wiederaufnahme aus dem synaptischen Spalt über NAT in die Nervenzelle → erhöhte Noradrenalin-Konzentraion im synaptischen Spalt.
  2. Hemmung von VMAT2 und damit Hemmung der Noradrenalin-Wiederaufnahme in die Speichergranula aus dem Zytoplasma der Nervenzelle → Erhöhte Noradrenalin-Konzentration im Axoplasma.
  3. Hemmung der Monoaminoxidase (MAO): Dieses Enzym baut normalerweise im Axoplasma befindliches Noradrenalin rasch zu einem inaktiven Produkt ab. Durch Hemmung dieses Enzyms wird der Abbau des Neurotransmitters im Axoplasma verhindert!
  4. Umkehr der Arbeitsrichtung von NAT: Normalerweise ist der Noradrenalintransporter ein präsynaptischer Symporter, der Noradrenalin und Natriumionen ins Axoplasma transportiert (passiver Transport). Indirekte Sympathomimetika führen zu einer Umkehrung dieser Transportrichtung, wodurch Noradrenalin und Natriumionen aus dem Axoplasma nach außen in den synaptischen Spalt abgegeben werden. Dieser Mechanismus stellt einen bedeutenden Unterschied zur gewöhnlichen Anreicherung des Noradrenalins im synaptischen Spalt dar, da normalerweise der Neurotransmitter in Vesikeln gespeichert ist und nur durch Exozytose in den synaptischen Spalt gelangen kann (keine freie Diffusion durch die Zytoplasmamembran). Indirekte Sympathomimetika jedoch führen dazu, dass der Neurotransmitter über eine Arbeitsrichtungsumkehr des NAT in den synaptischen Spalt gelangt und nicht, wie gewöhnlich, durch Exozytose.

All diese Mechanismen haben gemeinsam, dass sie letztlich zu einer erhöhten Noradrenalin-Konzentration im synaptischen Spalt führen und so eine Erhöhung des Sympathikustonus bewirken.

3 Wirkungen

Viele indirekte Sympathomimetika sind - wie viele direkte Sympathomimetika - β-Phenylethylamin-Derivate, die allerdings aufgrund des Mangels an Hydroxylgruppen keine Affinität zu Adrenozeptoren haben und aufgrund ihrer Lipophilie ZNS-gängig sind.

3.1 Periphere Wirkungen

3.2 Zentrale Wirkungen

3.3 Anwendung

Mehrere dieser Wirkstoffe werden als sog. Psychostimulanzien (Psychoanaleptika) bezeichnet. Diese Wirkstoffe passieren ungehindert die Blut-Hirn-Schranke und besitzen psychisch anregende, leicht euphorisierende Wirkungen und werden u.a. bei folgenden Krankheiten eingesetzt:

Viele Psychostimulanzien finden aufgrund dieser Wirkungen breite Verwendung als Rauschmittel (Amphetamin, Kokain, MDMA, Metamphetamin) in der Drogenszene.

4 Wirkstoffe

5 Nebenwirkungen

6 Literaturverzeichnis

  • Mutschler et. al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen. Pharmakologie, Klinische Pharmakologie, Toxikologie. 10. Auflage, 2013
  • Aktories et. al.: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 12. Auflage, 2017
  • Steinhilber et. al.: Medizinische Chemie, 2. Auflage, 2010
  • Höcherl Klaus, Prof. Dr.: Skript Pharmakologie Universität Erlangen-Nürnberg, 2017

Fachgebiete: Arzneimittel

Diese Seite wurde zuletzt am 1. März 2021 um 13:33 Uhr bearbeitet.

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