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In-vitro-Maturation

Version vom 28. Oktober 2021, 09:46 Uhr von Fiona Lorenzen (Diskussion | Beiträge)

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Synonym: IvM
Englisch: in vitro maturation

1 Definition

Die In-vitro-Maturation, kurz IvM, ist eine Methode der extrakorporalen Befruchtung und wird in der Reproduktionsmedizin eingesetzt.

2 Durchführung

Nach einer kurzen hormonellen Stimulation bzw. keinen Stimulation werden die unreifen Eizellen aus den Ovarien entnommen. Über 24 Stunden reifen diese in vitro in einem Nährmedium nach. Dieser Vorgang wird als Maturation bezeichnet. Anschließend werden die Eizellen befruchtet und in den Uterus eingesetzt.[1]

3 Indikation

Im Gegensatz zur konventionellen Eizellengewinnung im Rahmen einer In-vitro-Fertilisation (IvF) erhalten die Patientinnen bei der IvM keine oder nur sehr geringe Gonadotropin-Dosen. Zum Einsatz kann die IvM daher bei Frauen mit einem polyzystischen Ovarialsyndrom kommen, um ein ovarielles Überstimulation zu vermeiden.[1][2]

4 Risiken

Bei der In-vitro-Reifung der Eizellen kann es zu Veränderungen der DNA-Methylierung kommen, die man als Imprinting-Defekte bezeichnet.

5 Quellen

6 Literatur


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Diese Seite wurde zuletzt am 2. November 2021 um 12:00 Uhr bearbeitet.

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