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Hypocortisolismus: Unterschied zwischen den Versionen

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Als '''Hypocortisolismus''' bezeichnet man einen Mangel am [[Hormon]] [[Cortisol]]. Klinisch gebräuchlicher ist der Begriff [[Nebennierenrindeninsuffizienz]] (NNR-Insuffizienz), deren primäre Form der [[Morbus Addison]] ist. Hypocortisolämie führt neben Müdigkeit, niedrigem Blutdruck und Leistungsabnahme, auch zu einer erhöhten Ausschüttung von [[MSH]] (=Melanozyten-stimulierendes Hormon), gesteigerten [[Melaninbiosynthese]] und demzufolge zu einer braunen Hautpigmentierung.
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Als '''Hypocortisolismus''' bezeichnet man einen Mangel am [[Hormon]] [[Cortisol]]. Klinisch gebräuchlicher ist der Begriff [[Nebennierenrindeninsuffizienz]] (NNR-Insuffizienz), deren primäre Form der [[Morbus Addison]] ist.  
  
 
Das Gegenteil des Hypocortisolismus ist der [[Hypercortisolismus]].
 
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Hypocortisolismus führt neben Müdigkeit, [[Hypotonie]] und Leistungsabnahme zu einer durch erhöhte Ausschüttung von [[MSH]] gesteigerten [[Melaninbiosynthese]] und demzufolge zu einer verstärkten Hautpigmentierung.
 
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[[Fachgebiet:Labormedizin]]
 
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[[Tag:Cortisol]]
 
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[[Tag:Cortisolmangel]]
 
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Version vom 11. September 2015, 17:19 Uhr

Synonyme: Hypocortisolämie, Cortisolmangel

1 Definition

Als Hypocortisolismus bezeichnet man einen Mangel am Hormon Cortisol. Klinisch gebräuchlicher ist der Begriff Nebennierenrindeninsuffizienz (NNR-Insuffizienz), deren primäre Form der Morbus Addison ist.

Das Gegenteil des Hypocortisolismus ist der Hypercortisolismus.

siehe auch: Nebennierenrindeninsuffizienz

2 Klinik

Hypocortisolismus führt neben Müdigkeit, Hypotonie und Leistungsabnahme zu einer durch erhöhte Ausschüttung von MSH gesteigerten Melaninbiosynthese und demzufolge zu einer verstärkten Hautpigmentierung.

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