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Humanes Herpesvirus 8: Unterschied zwischen den Versionen

 
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Das '''Humane Herpesvirus 8''', kurz '''HHV-8''', gehört zu der Subklasse der [[Gamma-Herpesviren]] und ist unter anderem assoziiert mit dem [[Kaposi-Sarkom]] (KS), einem differenzierten endothelialen [[Tumor]]. Ferner ist es ursächlich für das pirmäre Effusionslymphom (PEL), sowie für [[Morbus Castleman]]. Es infiziert neben [[Endothelzellen]] (im Falle des KS), auch [[dendritische Zellen]] und [[Monozyten]]. Die [[DNA]] der 120-150 nm großen Virionen umfasst 165 kb.
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Das '''Humane Herpesvirus 8''', kurz '''HHV-8''', ist ein [[Virus]] aus der Familie der Herpesviren ([[Herpesviridae]]). Es infiziert unter anderem [[Endothelzelle]]n, [[dendritische Zelle]]n und [[Lymphozyt]]en und ist mit dem [[Kaposi-Sarkom]], dem [[primäres Effusionslymphom|primären Effusionslymphom]] (PEL) und der [[Castleman-Krankheit]] assoziiert.
  
==Nachweis==
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==Taxonomie==
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* [[Bereich]]: [[Duplodnaviria]]
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** [[Reich]]: [[Heunggongvirae]]
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*** [[Stamm]]: [[Peploviricota]]
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**** [[Klasse]]: [[Herviviricetes]]
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***** [[Ordnung]]: [[Herpesvirales]]
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****** Familie: Herpesviridae
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******* [[Unterfamilie]]: [[Gammaherpesvirinae]]
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******** [[Gattung]]: [[Rhadinovirus]]
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********* [[Art]]: Humanes Herpesvirus 8 bzw. Kaposi-Sarkom-Herpesvirus
  
Die Virus-DNA lässt sich mittels [[PCR]] nachweisen und aus Zellen des Kaposi-Sarkoms gewinnen.
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''siehe Hauptartikel'': [[Virustaxonomie]]
  
==Pathogenese==
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==Epidemiologie==
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HHV-8 ist in Europa relativ selten. Die [[Seroprävalenz]] in der Normalbevölkerung wird mit maximal 3-5 % angegeben.<ref>Schulz TF. KSHV (HHV8) infection. Journal of Infection 2000; 41:125-9.</ref> Die Häufigkeit des [[Antikörper]]nachweises steigt dabei linear mit zunehmendem Lebensalter. In Europa sieht man HHV-8 vor allem bei Patienten mit [[Immunsuppression]], z.B. bei [[HIV]] oder nach [[Organtransplantation]]en.
  
In latenter Virusform exprimiert es mehrere Proteine, wie zum Beispiel das latenzassoziierte nukleäre Antigen (LANA), oder ein Clyclin D ähnliches Protein. Durch Expression dieser Gene beeinflusst es die Zellfunktion, indem es sowohl mit [[Tumorsupressor]]proteinen interagiert, als auch zur [[Apoptose]]hemmung verhilft, worin auch ursächlich die HHV8 assoziierte Tumorgenese begründet liegt. Weiter können in manchen Tumorzellen virale Gene nachgewiesen werden, die zur [[Angiogenese]] verhelfende Proteine ([[VEGF]]), oder zelluläre Zytokine ([[IL-6]], [[IL-8]]) produzieren. Meist ist die virale DNA im [[Nukleus]] zu finden, ohne im Wirtsgenom integriert vorzuliegen.
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In afrikanischen Ländern südlich der Sahara sowie in manchen Ländern der Mittelmeerregion liegt die Seroprävalenz höher. Dort hatten zwischen 10 und 40 % der Bevökerung Kontakt mit dem Virus. Regional können jedoch deutliche Unterschiede bestehen.
  
Im Falle des primären Effusionslymphoms können man maligne [[B-Zellen]] in der [[Pleura]] und dem [[Abdominalraum]] nachgewiesen werden.
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==Morphologie==
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HHV-8 ist ein  120-150 nm großes, doppelsträngiges [[DNA-Virus]], dessen [[Genom]] eine Länge von 165 [[Kilobase|kb]] hat. Sein [[ikosaedrisch]]es [[Kapsid]] ist von einer [[amorph]]en Proteinschicht umgeben, die als [[Tegument (Virus)|Tegument]] bezeichnet wird. Außen wird das Kapsid von einer [[Virushülle]] aus [[Lipoprotein]]en umschlossen, die eine modifizierte [[Wirtszelle|Wirtszellmembran]] darstellt.
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HHV-8 gehört zu den Rhadinoviren. Diese Virusgattung zeichnet sich dadurch aus, dass sie zahlreiche Gene ihrer Wirtzellen in das eigene Genom inkorporiert hat. Im Fall von HHV-8 handelt es sich dabei um
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* Proteine, die zelluläre [[Signalweg]]e kontrollieren können, z.B. Analoga von [[Cyclin D]], [[Interleukin-6]], [[Bcl-Protein|BCL-2]], [[FLIP]] und [[Interferon-regulierender Faktor|Interferon-regulierenden Faktor]]en, sowie
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* Proteine, welche die [[DNA-Synthese]] regulieren, z.B. [[Dihydrofolatreduktase]], [[Thymidinkinase]], [[Thymidylatsynthetase]] oder [[DNA-Polymerase]].
  
 
==Übertragung==
 
==Übertragung==
HHV8 wird vermutlich sexuell und durch [[Speichel]] übertragen, sodass es eine erhöhte Prävalenz für Homosexuelle Männer, Prostituierte, sowie andere Risikogruppen für sexuell übertragbare Krankheiten gibt.
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HHV-8 wird vermutlich durch [[Körperflüssigkeit]]en wie [[Speichel]], [[Blut]] oder [[Sperma]] übertragen. Als Übertragungswege kommen [[Sexualkontakt]]e ([[orogenital]], [[oroanal]]), aber auch anderen Formen intensiven Körperkontakts ([[Küssen]], Vorkauen der Nahrung) in Frage.
  
==Epidemiologie==
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==Infektionsablauf==
Man findet in afrikanischen Ländern südlich der Sahara eine Prävalenz von ca. 50 %, sowie ein gehäuftes Auftreten in manchen Regionen im Mittelmeerraum. Umstritten ist, ob das Virus, ähnlich  anderen Herpesviren, weite Verbreitung in der Bevölkerung findet, dort ohne die Wirtszelle zu beeinträchtigen vorliegt und bei immunsupprimierten Patienten die Latenzphase verlässt.
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HHV-8 bindet an [[Integrin β-3]] auf der Zelloberfläche. Es wird anschließend durch [[Makropinosom]]en in die Wirtszelle eingeschleust. Im Zytoplasma lösen sich die Virushülle und das Kapsid auf und die Virus-DNA wird freigesetzt.
  
==Ätiologie==
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==Klinik==
Da man in so gut wie allen KS-Zellen die Virus-DNA nachweisen kann, liegt ein ätiologischer Zusammenhang für die Entstehung des Kaposi-Sarkoms nahe. Ähnlich seinem nächsten Verwandten, dem Herpesvirus Samirii, welcher bei Primaten [[Leukämie]] hervorrufen kann, geht man davon aus, dass HHV8 durch dem Menschen ähnliche Gene den [[Zellzyklus]], sowie die Apoptose beeinflusst. Ein Beispiel liefert das von HHV8 exprimierte [[bcl-2]], welches mit zelleigenem bcl-2 ein [[Heterodimer]] bildet und somit den Gegenspieler [[Bax]], das die Apoptose reguliert, unterdrücken kann.
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Die Infektion verläuft bei immunkompetenten Patienten weitgehend [[asymptomatisch]]. Wie andere Herpesviren verbleibt das Virus jedoch latent in den Wirtszellen, wahrscheinlich sogar lebenslang. Erst im Rahmen einer [[Immunschwäche]] wirkt das Virus [[kanzerogen]] und es kommt zur Manifestation von HHV-8-assoziierten Erkrankungen. Dazu zählen:
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* [[Kaposi-Sarkom]]
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* [[primäres Effusionslymphom]] (PEL)
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* [[Castleman-Krankheit]]
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==Pathogenese==
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Im [[Viruslatenz|Latenzstadium]] exprimiert das Virus mehrere Proteine, die in der [[KLAR]]-Region (KSHV latency associated region) des Virus kodiert sind. Dazu zählen u.a. das [[latenzassoziiertes nukleäres Antigen|latenzassoziierte nukleäre Antigen]] (LANA), vFLIP, vCyclin und 12 verschiedene Stränge [[microRNA]].
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Sie interagieren mit Signalwegen der Wirtszelle, z.B. dem [[TGF-ß-Signalweg]], und mit [[Tumorsuppressor]]proteinen. Dadurch destabilisieren sie den [[Zellzyklus]] und hemmen die [[Apoptose]] der Zelle. Diese Veränderung der Zellabläufe führt auf Dauer zu einer [[maligne]]n Transformation. Bei den betreffenden Tumorzellen findet sich dann oft virale DNA im [[Zellkern]], ohne im Wirtsgenom integriert zu sein.
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==Nachweis==
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Der Nachweis einer HHV-8-Infektion erfolgt in der Regel [[serologisch]] durch den Nachweis spezifischer [[Antikörper]] gegen HHV-8. Die Virus-DNA lässt sich auch mittels [[PCR]] identifizieren und z.B. aus Zellen des Kaposi-Sarkoms gewinnen.
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==Prophylaxe==
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Eine [[Impfung]] gegen HHV-8 ist zur Zeit (2020) nicht verfügbar.
  
 
==Literatur==
 
==Literatur==
 
* Dermatologie von C. Garbe und G. Rassner; Springer Verlag  
 
* Dermatologie von C. Garbe und G. Rassner; Springer Verlag  
 
* Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie 8. Auflage von Suerbaum, Burchhard, Kaufmann, Schulz; Springer Verlag
 
* Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie 8. Auflage von Suerbaum, Burchhard, Kaufmann, Schulz; Springer Verlag
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==Quellen==
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[[Fachgebiet:Virologie]]
 
[[Fachgebiet:Virologie]]
 
[[Tag:Herpesvirus]]
 
[[Tag:Herpesvirus]]
 
[[Tag:Virus]]
 
[[Tag:Virus]]

Aktuelle Version vom 4. Dezember 2020, 15:11 Uhr

Synonyme: Kaposi-Sarkom-Herpesvirus, KSHV

1 Definition

Das Humane Herpesvirus 8, kurz HHV-8, ist ein Virus aus der Familie der Herpesviren (Herpesviridae). Es infiziert unter anderem Endothelzellen, dendritische Zellen und Lymphozyten und ist mit dem Kaposi-Sarkom, dem primären Effusionslymphom (PEL) und der Castleman-Krankheit assoziiert.

2 Taxonomie

siehe Hauptartikel: Virustaxonomie

3 Epidemiologie

HHV-8 ist in Europa relativ selten. Die Seroprävalenz in der Normalbevölkerung wird mit maximal 3-5 % angegeben.[1] Die Häufigkeit des Antikörpernachweises steigt dabei linear mit zunehmendem Lebensalter. In Europa sieht man HHV-8 vor allem bei Patienten mit Immunsuppression, z.B. bei HIV oder nach Organtransplantationen.

In afrikanischen Ländern südlich der Sahara sowie in manchen Ländern der Mittelmeerregion liegt die Seroprävalenz höher. Dort hatten zwischen 10 und 40 % der Bevökerung Kontakt mit dem Virus. Regional können jedoch deutliche Unterschiede bestehen.

4 Morphologie

HHV-8 ist ein 120-150 nm großes, doppelsträngiges DNA-Virus, dessen Genom eine Länge von 165 kb hat. Sein ikosaedrisches Kapsid ist von einer amorphen Proteinschicht umgeben, die als Tegument bezeichnet wird. Außen wird das Kapsid von einer Virushülle aus Lipoproteinen umschlossen, die eine modifizierte Wirtszellmembran darstellt.

HHV-8 gehört zu den Rhadinoviren. Diese Virusgattung zeichnet sich dadurch aus, dass sie zahlreiche Gene ihrer Wirtzellen in das eigene Genom inkorporiert hat. Im Fall von HHV-8 handelt es sich dabei um

5 Übertragung

HHV-8 wird vermutlich durch Körperflüssigkeiten wie Speichel, Blut oder Sperma übertragen. Als Übertragungswege kommen Sexualkontakte (orogenital, oroanal), aber auch anderen Formen intensiven Körperkontakts (Küssen, Vorkauen der Nahrung) in Frage.

6 Infektionsablauf

HHV-8 bindet an Integrin β-3 auf der Zelloberfläche. Es wird anschließend durch Makropinosomen in die Wirtszelle eingeschleust. Im Zytoplasma lösen sich die Virushülle und das Kapsid auf und die Virus-DNA wird freigesetzt.

7 Klinik

Die Infektion verläuft bei immunkompetenten Patienten weitgehend asymptomatisch. Wie andere Herpesviren verbleibt das Virus jedoch latent in den Wirtszellen, wahrscheinlich sogar lebenslang. Erst im Rahmen einer Immunschwäche wirkt das Virus kanzerogen und es kommt zur Manifestation von HHV-8-assoziierten Erkrankungen. Dazu zählen:

8 Pathogenese

Im Latenzstadium exprimiert das Virus mehrere Proteine, die in der KLAR-Region (KSHV latency associated region) des Virus kodiert sind. Dazu zählen u.a. das latenzassoziierte nukleäre Antigen (LANA), vFLIP, vCyclin und 12 verschiedene Stränge microRNA.

Sie interagieren mit Signalwegen der Wirtszelle, z.B. dem TGF-ß-Signalweg, und mit Tumorsuppressorproteinen. Dadurch destabilisieren sie den Zellzyklus und hemmen die Apoptose der Zelle. Diese Veränderung der Zellabläufe führt auf Dauer zu einer malignen Transformation. Bei den betreffenden Tumorzellen findet sich dann oft virale DNA im Zellkern, ohne im Wirtsgenom integriert zu sein.

9 Nachweis

Der Nachweis einer HHV-8-Infektion erfolgt in der Regel serologisch durch den Nachweis spezifischer Antikörper gegen HHV-8. Die Virus-DNA lässt sich auch mittels PCR identifizieren und z.B. aus Zellen des Kaposi-Sarkoms gewinnen.

10 Prophylaxe

Eine Impfung gegen HHV-8 ist zur Zeit (2020) nicht verfügbar.

11 Literatur

  • Dermatologie von C. Garbe und G. Rassner; Springer Verlag
  • Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie 8. Auflage von Suerbaum, Burchhard, Kaufmann, Schulz; Springer Verlag

12 Quellen

  1. Schulz TF. KSHV (HHV8) infection. Journal of Infection 2000; 41:125-9.

Fachgebiete: Virologie

Diese Seite wurde zuletzt am 4. Dezember 2020 um 15:11 Uhr bearbeitet.

Ich sollte mich auch häufiger loben. ;-)
#2 am 23.07.2020 von Dr. Frank Antwerpes (Arzt | Ärztin)
Gast
Ein bahnbrechender Artikel in der außerordentlich notwendigen Forschung des HHV-8; Ein riesiges Dankeschön an den Autor
#1 am 20.07.2020 von Gast (Student/in der Humanmedizin)

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