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Histaminliberator

Version vom 15. Juni 2017, 18:37 Uhr von Felix Leuchter (Diskussion | Beiträge)

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Bei Histaminliberatoren handelt es sich um körpereigene oder körperfremde Substanzen, die im Körper die Ausschüttung von Histamin aus den Histamin-enthaltenden Zellen (histaminerge Neurone im Nucleus tuberomamillaris, Mastzellen, basophile Granulozyten, Thrombozyten) verursachen können.

Körpereigene Substanzen:
• Anaphylatoxine
• Bradykinin
• Substanz P

Bienengifte:
• Mastzell-degranulierendes Peptid Mastoparan

Pharmaka:
• Analgetika
• Barbiturate
• Muskelrelaxanzien
• Chemotherapeutika
• Röntgenkontrastmittel

Tags:

Fachgebiete: Biochemie

Diese Seite wurde zuletzt am 15. Juni 2017 um 18:37 Uhr bearbeitet.

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