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Heparinisierung: Unterschied zwischen den Versionen

 
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Unter '''Heparinisierung''' versteht man in der Labormedizin den Zusatz von [[Heparin]] zu [[Vollblut]] bzw. das Benetzen von [[Spritze]]n oder [[Glaskapillare]]n, mit dem Ziel das Untersuchungsmaterial ungerinnbar zu machen.
 
Unter '''Heparinisierung''' versteht man in der Labormedizin den Zusatz von [[Heparin]] zu [[Vollblut]] bzw. das Benetzen von [[Spritze]]n oder [[Glaskapillare]]n, mit dem Ziel das Untersuchungsmaterial ungerinnbar zu machen.
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[[Fachgebiet:Labormedizin]][[Fachgebiet:Allgemeine Chirurgie]]

Version vom 14. August 2007, 09:37 Uhr

1 Klinische Medizin

Unter Heparinisierung versteht man in der klinischen Medizin die therapeutische oder prophylaktische Gabe von Heparin mit dem Ziel der Antikoagulation (Gerinnungshemmung). Die Heparinisierung wird vor allem zur Thromboseprophylaxe eingesetzt.

2 Labormedizin

Unter Heparinisierung versteht man in der Labormedizin den Zusatz von Heparin zu Vollblut bzw. das Benetzen von Spritzen oder Glaskapillaren, mit dem Ziel das Untersuchungsmaterial ungerinnbar zu machen.

Diese Seite wurde zuletzt am 2. September 2019 um 16:43 Uhr bearbeitet.

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