Granulomatöse Entzündung

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1 Definition

Die granulomatöse Entzündung ist eine Form der Entzündung, die durch das Auftreten kleiner knötchenartiger Zellansammlungen (Granulome) gekennzeichnet ist.

2 Pathohistologie

Bei der granulomatösen Entzündung sieht man im entzündeten Gewebe umschriebene Zellakkumulationen, die aus Monozyten bzw. aus Makrophagen und ihren Abkömmlingen (Epitheloidzellen, Langhans-Riesenzellen), sowie Lymphozyten bestehen. Die Granulome können eine zentrale Nekrose aufweisen (z.B. bei Tuberkulose) oder auch nicht (z.B. Sarkoidose).

3 Einteilung

4 Vorkommen

Die granulomatöse Entzündung kommt unter anderem bei folgenden Erkrankungen vor:

Autoren: https://flexikon.doccheck.com/de/index.php?title=Granulomat%C3%B6se_Entz%C3%BCndung&action=history

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Granulomat%C3%B6se_Entz%C3%BCndung

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