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Glykosidische Bindung

Version vom 27. Januar 2005, 01:04 Uhr von 213.196.249.224 (Diskussion)

Eine glykosidische Bindung entsteht zwischen der in Form eines Halbacetals vorliegenden Hydroxylgruppe (-OH) eines Monosaccharids und einer OH-Gruppe (O-glykosidische Bindung) oder NH2-Gruppe (N-glykosidische Bindung) eines anderen Moleküls.

Je nach Isomerie der an der Bindung teilnehmenden Moleküle kann zwischen α- und β-glykosidischen Bindungen unterschieden werden.

Beispiele für eine glykosidische Bindung sind Disaccharide wie Maltose und Lactose oder Nukleoside wie zum Beispiel das Adenin.

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Fachgebiete: Biochemie

Diese Seite wurde zuletzt am 7. Januar 2015 um 18:31 Uhr bearbeitet.

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