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Glykosidische Bindung: Unterschied zwischen den Versionen

 
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1.4. glycosidische Bindung --> Bindung am 1. und am 4. C-Atom bei Kohlenhydraten
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Eine '''glykosidische Bindung''' entsteht zwischen der in Form eines [[Halbacetal]]s vorliegenden [[Hydroxylgruppe]] (-OH) eines Monosaccharids und einer OH-Gruppe (O-glykosidische Bindung) oder NH<sub>2</sub>-Gruppe (N-glykosidische Bindung) eines anderen Moleküls.  
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Je nach [[Isomerie]] der an der Bindung teilnehmenden Moleküle kann zwischen &alpha;- und &beta;-glykosidischen Bindungen unterschieden werden.
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Beispiele für eine glykosidische Bindung sind [[Disaccharid]]e wie [[Maltose]] und [[Lactose]] oder [[Nukleosid]]e wie zum Beispiel das [[Adenin]].

Version vom 27. Januar 2005, 01:04 Uhr

Eine glykosidische Bindung entsteht zwischen der in Form eines Halbacetals vorliegenden Hydroxylgruppe (-OH) eines Monosaccharids und einer OH-Gruppe (O-glykosidische Bindung) oder NH2-Gruppe (N-glykosidische Bindung) eines anderen Moleküls.

Je nach Isomerie der an der Bindung teilnehmenden Moleküle kann zwischen α- und β-glykosidischen Bindungen unterschieden werden.

Beispiele für eine glykosidische Bindung sind Disaccharide wie Maltose und Lactose oder Nukleoside wie zum Beispiel das Adenin.

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Fachgebiete: Biochemie

Diese Seite wurde zuletzt am 27. Januar 2005 um 02:33 Uhr bearbeitet.

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